Das gab der HBO-Programmchef bekannt.

Nach dem "Game of Thrones"-Staffelfinale gab es bereits alles andere als erfreuliche Nachrichten: Der Start von Staffel 7 verzögert sich. Staffel 7 hat weniger Episoden (sieben statt zehn Folgen). Und jetzt gehen die schlechten Nachrichten leider weiter: Nach der achten Staffel wird Schluss sein, das gab der HBO-Programmchef Casey Bloys am Wochenende bekannt.

Die Macher David Benioff und D. B. Weiss hatten schon früher angekündigt, die Serie nach der achten Staffel enden lassen zu wollen. (Variety) Jetzt fragte das US-Magazin "Entertainment Weekly" Programmchef Bloys, ob er bei diesem Plan mitgehen würde. Ja, das sei der derzeitige Plan, sagte er.

Konkret:

"Ja, sie haben einen sehr genauen Plan über die Anzahl der Staffeln, die sie machen wollen. Glauben Sie mir, als der neue [Programmchef], wenn ich sie dazu bewegen könnte mehr zu tun, ich würde zehn weitere Staffeln nehmen."

Letztlich würden sie darauf vertrauen, dass Benioff und Weiss das beste aus "Game of Thrones" machen werden.

Das ist natürlich sehr traurig.
(Bild: Giphy )
Zur Aufmunterung gibt's hier die besten Versprecher während der Dreharbeiten zur sechsten Staffel:
Und in unserem Quiz kannst du herausfinden, welcher Charakter aus "Game of Thrones" du bist:

Sport

Wie sich der deutsche Sprinter Sven Knipphals gegen den Maulkorb bei Olympia wehrt

Für die Olympischen Spiele 2016 in Rio hat sich das Internationale Olympische Komitee, kurz IOC, etwas ganz besonderes ausgedacht: einen Social-Media-Maulkorb.

Wie das genau funktionieren soll? Nun, das wissen deutsche Juristen auch nicht so genau (SPIEGEL ONLINE), aber das IOC stellt sich folgendes Vorgehen vor:

Es ist Unternehmen untersagt, Hashtags wie #Rio2016, #Olympia und #OlympischeSpiele zu benutzen, wenn sie keine offiziellen Sponsoren sind.

Wenn es nach der Vorstellung des IOC geht (Olympische Charta, Regel 40), dann hätte sogar ein Tweet oder ein Facebook-Post zu den Olympischen Spielen versehen mit einem Hashtag #Sommer in den kommenden Wochen möglicherweise juristische Konsequenzen. Das Blog netzpolitik.org hat den kompletten Überblick, was alles verboten sein soll.