Winter is here und mit ihm die Verzweiflung darüber, dass bald alles vorbei ist. Keine heimlichen Blicke mehr zwischen Brienne von Tarth und Jaime Lennister, keine schwertschwingende Arya Stark, nie wieder "Dracarys". Was kommt danach? "Game of Thrones" zum neunten Mal von vorne anfangen? Endlich die Bücher lesen? Sehnsüchtig auf das Spin-off warten? Ja, ja und ja.

Außerdem: "Game of Thrones"-Fanartikel kaufen, um die letzten Folgen gebührend zu feiern. Oder sich nach Ende der Serie zurück zu erinnern. Hier kommen 17 Vorschläge: 

Affiliate-Links. Was ist das?

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1. Dieser 🛒Beutel ist das perfekte Accessoire für alle Fans von Tyrions weintrunkenen Weisheiten.

2. Der Linguist, der die Sprache der Dothraki für "Game of Thrones" entwickelt hat, hat auch dieses 🛒Buch geschrieben, mit dem man sie lernen kann. Athdavrazar!

3. Was soll man zu diesem 🛒Eierbecher noch sagen?

4. Im Halbschlaf und mit diesem 🛒Kaffeebecher in der Hand lässt es sich bestens von den schönen Zeiten träumen, als noch alle Starks am Leben waren.

5. Dieses 🛒Deko-Drachenei eignet sich perfekt zum Anstarren und währenddessen Hoffen, dass es eines Tages "knack" macht.

6. Ein zusätzliches Argument dafür, noch einmal bei Staffel 1, Folge 1 anzufangen: 73 Mal die Titelmelodie hören. Zeitsparender wäre es allerdings, immer diese 🛒Spieluhr zu drehen, wenn einem danach ist.

7. Gibt es ein besseres Postermotiv als 🛒Jon Snow und seinen verwirrten Blick? Wahrscheinlich nicht.

8. 🛒Hodor.

9. Ganz tief in die Materie eintauchen kann man mit diesem Buch, das drei Jahrhunderte vor der Serie spielt und die 🛒Geschichte des Hauses Targaryen erzählt.

10. Das hier ist erste Buch von George R. R. Martins 🛒Fantasy-Saga "Das Lied von Eis und Feuer", auf der "Game of Thrones" beruht.

11. Und in dieser ungeteilten 🛒Sonderausgabe sind gleich die Bände 1 und 2 enthalten.

12. Tyrion kennt jedermanns Geheimnisse und jetzt auch deinen Uni-Vortrag. Diesen 🛒USB-Stick gibt es mit 16 oder 32 GB Speicherplatz.

13. Endlich mitspielen beim "Game of Thrones". Auch wenn es nur die 🛒Brettspiel-Variante ist.

14. Es gibt endlos viele "Game of Thrones"-Memes. Bei diesem 🛒Kartenspiel kann man sich seine eigenen ausdenken. Die witzigste Kombination aus Bild und Text gewinnt.

15. Kommen wir zu Daenerys Targaryens Lieblingsspiel: In dieser 🛒Monopoly-Sonderedition geht es darum, Westeros zu erobern.

16. Diese 🛒Schürze trägt Kit Harington privat, wenn er zu Hause für seine Frau Rose Leslie aka Ygritte kocht. Ganz bestimmt.

17. Und seine Rezepte hat er aus diesem 🛒Kochbuch.


Fühlen

Nikotinsucht: Bin ich als Raucher "psychisch gestört"?
Nikotinabhängigkeit ist eine psychische Störung, die man behandeln kann.

Früher gehörte Zigarettenqualm einfach dazu. Ob im Flugzeug, Büro oder Restaurant: überall wurde geraucht. Das kann man sich heute zwar kaum noch vorstellen und die Zahl der Raucher ist in den vergangenen Jahren stetig gesunken, dennoch raucht immer noch ein Drittel der Erwachsenen in Deutschland (DHS). 

Junge Menschen zwischen 18 und 29 Jahren zählen zu der Altersgruppe, die am zweithäufigsten raucht. Männer greifen öfter zur Zigarette als Frauen, aber gerade junge Frauen holen auf. Das ist gefährlich, weil sie laut Experten weniger Nikotin vertragen (APG). Dazu sei Nikotin in Kombination mit der Anti-Baby-Pille besonders krebsgefährdend

Im Jahr 2013 etwa starben 121.000 Menschen an den Folgen des Rauchens - das sind dreißigmal mehr als durch Verkehrsunfälle im gleichen Jahr (SPIEGEL ONLINE). 

Viele Raucher möchten aus gesundheitlichen Gründen aufhören, schaffen es aber nicht. Warum? 

Weil Nikotin direkt wirkt. "Der Kick, der Flash – der erste Zug geht gleich ins Gehirn", sagt Diplom-Psychologe Ulfert Hapke. Er beschäftigt sich am Robert Koch-Institut mit psychischer Gesundheit in Verbindung mit dem Rauchen. 

Nikotin wirke stimulierend und anregend, ähnlich wie Koffein, sagt er. Raucher und Raucherinnen hätten gelernt, dass eine Zigarette sie wachmache oder vermeintlich Stress lindere. Dabei mildere Nikotin bloß die Entzugserscheinungen.

Demnach ist Rauchen erlerntes Verhalten, also klassische Konditionierung. In einer Auslösesituation, wie nach einer Mahlzeit oder bei Alkoholkonusm, wird automatisch zur Zigarette gegriffen. Diese hat eine belohnende Wirkung (DHS). Das macht es besonders schwer aufzuhören.