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Zwei Fragen und Antworten zur Ausstellung für Serienfans

Bis zur finalen Staffel von "Game of Thrones" dauert es noch mindestens bis zum Frühjahr 2019. Wer die Wartezeit ein bisschen verkürzen will, kann sich jetzt trösten: Ab dem 27. November 2018 macht die Ausstellung "Game of Thrones: The Touring Exhibition" Halt in Oberhausen. Dort soll an der Promenade des Einkaufszentrum CentrO eine Ausstellungshalle aufgebaut werden. (gameofthronesexhibition.com)

1 Was können "Game of Thrones"-Fans  in der Ausstellung erwarten?

Vor allem Requisiten, Kostüme und nachgebaute Schauplätze der Serie. Laut Veranstalter zeigt die Ausstellung auf 10.000 Quadratmetern unter anderem

  • die Winterlandschaft des Nordens und den Königsweg
  • die Schwarze Festung
  • die Kleider des Hauses Targayen anschauen, unter anderem das blaue Kleid von Khalisi
  • und den Eisernen Thron

Die Ausstellung soll außerdem interaktiv und multimedial sein – "Game of Thrones" zum Anfassen also. 

Wo war die Ausstellung bisher zu sehen?

Bis zum 2. September gastierte die Ausstellung in Paris, zuvor konnten Kostüme und Co. in Barcelona bestaunt werden. (gameofthronesexhibition.com

Einige Fans haben ihre Eindrücke von der Ausstellung in sozialen Netzwerken geteilt. Die Bilder zeigen, dass Besucherinnen und Besucher die ausgestellten Stücke auf jeden Fall auch aus der Nähe betrachten konnten: 

Einmal auf dem Eisernen Thron sitzen? In Paris konnte sich diese Besucherin den Wunsch erfüllen

Für sehr Ungeduldige gibt es außerdem so genannte "Sneak Preview"-Tickets: Fans können dann schon vorab am 24. und 25. November in die Ausstellung. 

Und alle, die die Fahrt nach Oberhausen nicht auf sich nehmen wollen: Die Serie zu Hause  nochmal ansehen stillt die Vorfreude auf die achte Staffel vielleicht auch ein wenig. 


Gerechtigkeit

Maaßen wird zum Staatssekretär befördert
Wissen zum Mitreden

Der Präsident des Verfassungsschutzes, Hans Georg Maaßen, ist entlassen worden. Bei einem Treffen von Kanzlerin Angela Merkel, SPD-Chefin Andrea Nahles und Bundesinnenminister Horst Seehofer wurde die Absetzung beschlossen, wie die Regierung im Anschluss mitteilte.

Die SPD forderte schon vorher Maaßens Entlassung, Bundesinnenminister Horst Seehofer hatte sich zunächst noch hinter ihn gestellt. Ausgangspunkt des Streits waren Äußerungen Maaßens zu den jüngsten Ereignissen in Chemnitz (bento). Nun wechselt er als Staatssekretär ins Bundesinnenministerium. Wer sein Nachfolger wird, ist noch unklar.