Bild: Universal Pictures
"Hier können wir nicht anhalten, das ist Fledermausland!"

Der berüchtigte Journalist Hunter S. Thompson bekommt seine eigene Fernsehserie. Das Projekt unter dem Arbeitstitel "Fear and Loathing" wird momentan von Showrunner Davey Holmes entwickelt, der zuvor an "Shameless" und der TV-Adaption von "Get Shorty" mitgewirkt hatte. 

Die neue Serie soll ein Comedy-Drama werden, dass sich biographisch an Thompsons Leben in den 90ern orientieren wird. 

Der Titel der Serie bezieht sich auf den legendären Roman "Fear and Loathing in Las Vegas: A Savage Journey to the Heart of the American Dream", der 1998 als Film mit Johnny Depp und Benicio Del Toro umgesetzt wurde. 

Hunter S. Thompson hatte in den 70ern den sogenannten "Gonzo-Journalismus" entwickelt, eine Mischform aus Erlebnissen, Fiktion, Polemik und Schimpfwörtern. Die Fernsehserie wird sich auch mit Thompons journalistischen Experimenten befassen: Etwa, als er sich bei den "Hells Angels" einschleuste oder die Zeit, als er versuchte, Sheriff von Pitkin County zu werden. (CoS)

Details über den Cast oder das Startdatum sind aber noch nicht bekannt. 


Food

Diese Mythen über Vegetarier und Veganer stimmen nicht

Einmal im Jahr versammeln wir uns zum großen Familienessen bei meiner Tante – alteingesessene HausfrauSpitzenköchinFleischjunkie

Klar, dass jedes Mal ein Fleischgericht aufgetischt wird. Klar, dass mein Verzicht darauf jedes Mal auf Protest stößt. Was folgt: Das Dessert und eine hitzige Diskussion über mein Essverhalten als Vegetarierin, bei der plötzlich jeder zum unangefochtenen Ernährungsexperten und Evolutionstheoretiker wird. 

Ähnliche Reaktionen erlebe ich auch von eisernen Fleischliebhabern im Freundes- und Bekanntenkreis. Dabei fallen oft dumme Sprüche und Mythen über Veganismus oder Vegetarismus, die nicht stimmen. 

Liebe Fleischfans, wir können gerne diskutieren, aber diese Argumente könnt ihr euch sparen:

1. "Fleisch ist als Eiweißquelle unentbehrlich"

Zugegeben, tierische Produkte sind Proteinbomben. Aber: Sie sind als Eiweißlieferant entbehrlich und können durch pflanzliche Alternativen wie Hülsenfrüchte, Getreide, Nüsse oder verschiedene Gemüsesorten sogar komplett ersetzt werden. (Peta)

2. "Pflanzen haben auch Gefühle, genauso wie Tiere"

Klar, neuere Studien zeigen: Pflanzen nehmen Umweltreize wahr und können darauf reagieren. Das bedeutet aber nicht, dass sie ein vergleichbares Schmerzempfinden wie Menschen oder Tiere aufweisen. (n-tv/Stern)