Bild: Warner Bros.
Der Fresh Prince of Hogwarts

Die Geschichte um Newt Scamander geht weiter – und nun gibt es endlich erste Details. Das Filmstudio Warner Bros. hat am Donnerstag Bilder zum Cast und den Titel zur Fortsetzung von "Fantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" veröffentlicht. 

Der Film wird im Englischen "Fantastic Beasts: Crimes of Grindelwald" heißen. Und erstmals ist Jude Law als junger Dumbledore zu sehen.

Das ist das Foto der Besetzung, in bester "Harry Potter"-Manier natürlich in Bewegung:

Wer noch mal in Ruhe hingucken will:
(Bild: Warner Bros.)

Der Zauberer Newt Scamander wird wieder von Eddie Redmayne gespielt, Bösewicht Gellert Grindelwald von Johnny Depp. "Flash"-Darsteller Ezra Miller ist als Credence dabei, Zoë Kravitz spielt Leta Lestrange.

Zur Handlung wird noch nicht viel verraten. Nur so viel: Grindelwald ist auf der Flucht und scharrt "reinblütige" Zauberer um sich. Albus Dumbledore will ihn aufhalten – und holt seinen ehemaligen Studenten Newt Scamander zuhilfe.

Der Film kommt im Herbst 2018 in die Kinos.


Streaming

"Justice League" ist voller nackter Superhelden – was soll das?
Dabei war gerade "Wonder Woman" eigentlich weiter

"Wonder Woman" war ein Lichtblick. Als die Comic-Verfilmung im Juni in die Kinos kam, machte sie viel richtig: Die dienstälteste Superheldin wurde als selbstbewusste, starke Frau gezeigt, bei der im Sprint auch mal ein Oberschenkel cellulite-verdächtig zitterte. 

Wonder Woman, das ist eine griechische Amazone und auch wenn diese Kämpferinnen vermutlich irgendeiner Männerfantasie entsprungen sind – im Comic-Original hatte der Stamm immer angenehm selbstbestimmt und selbstbewusst gewirkt. 

Das war auch in den Film transportiert worden, selbst bei kleinen Details wie den Outfits zum Beispiel. Die Garderobe der Amazonen war nicht bauchfrei, nicht zu knapp und nicht gnadenlos-peinlich auf sexy getrimmt.

Nun ist Wonder Woman wieder im Kino zu sehen – in dem Superhelden-Team-up "Justice League". Und plötzlich sind viele Amazonen halbnackt.