Bild: TVNOW / Stefan Menne
Hier kommen die lustigsten Tweets zur Folge.

An Tag 13 im RTL-Dschungelcamp wendeten sich alle gegen Evelyn Burdecki: Die ehemalige "Bachelor"-Kandidatin holte gemeinsam mit Bastian Yotta Null Sterne in der Dschungelprüfung und ging dann auch noch verbotswidrig allein aufs Klo. Das rief Chris Töpperwien auf den Plan.

Die Fans von "Ich bin ein Star – holt mich hier raus" twitterten fleißig getreu dem Motto: 

„Whatever takes, we do it!“
Bastian Yotta

Diese lustigen Tweets fassen Folge 12 des Dschungelcamps 2019 zusammen:

Gisele Oppermann hat das Camp schon verlassen – Sterne holen die Dschungelprüflinge trotzdem keine:

Nach Evelyns Solo-Klogang will Chris sie bestrafen. Das erinnert doch an...

Im Camp sind alle gegen Evelyn und auf Twitter?

Die Bewohner und Bewohnerinnen wollen ihre Luxusartikel zurück – deshalb dreht sich alles um...


Am Lagerfeuer wird über Evelyn gelästert:

Auf Twitter gibt es derweil einen neuen Favoriten:


Und zum Abschluss:

Achja: Vorfreude soll ja die schönste Freude sein...


Gerechtigkeit

Hannover führt gendergerechte Sprache ein – und nicht alle finden das gut

Liebe Studenten, liebe Bewohner – wer sich über diese Formulierungen beschwert, die Frauen ausschließen, bekommt oft nur zu hören, dass diese "auch gemeint" seien. 

Selbst wenn gegendert wird, werden beispielsweise intersexuelle Menschen nicht berücksichtigt. 

Die Stadt Hannover führt deshalb die gendergerechte Verwaltungssprache ein.

In einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung heißt es:

"Die Stadtverwaltung richtet sich in ihren Schreiben und Veröffentlichungen an alle Menschen. An Frauen und Männer und diejenigen, die sich selbst nicht als Frau oder Mann beschreiben. Noch stärker als bisher sollen zukünftig geschlechtsumfassende Formulierungen verwendet werden."

Die neue Verwaltungssprache entspreche "neuer Gesetzgebung, nach der zum Beispiel seit dem 1. Januar das dritte Geschlecht im Personenstandsregister geführt wird".

Laut Oberbürgermeister Stefan Schostok sei die Einführung der gendergerechten Sprache "ein wichtiges Signal und ein weiterer Schritt, alle Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht anzusprechen". 

Wie verändert sich die Sprache?

Durch die neuen Formulierungen schreibt man nicht mehr "Herr und Frau Schulz", sondern "Anita und Konrad Schulz". Durch die Nennung von Vor- und Nachnamen lasse sich die Anrede mit Herr und Frau vermeiden, heißt es in einem von der Stadt Hannover zur Verfügung gestellten Flyer zum Thema.

Auch geschlechtsumfassende Formulierungen sollen in den Sprachgebrauch integriert werden. 

  • Aus "Rednerpult" wird "Redepult".
  • Aus "Rednerliste" wird "Redeliste".
  • Aus "Protokollführer ist" wird "das Protokoll schreibt".
  • Aus "Vertreter" wird "vertreden durch".
  • Aus "Teilnehmerliste" wird "Teilnahmeliste".

Zudem soll der "Genderstar" als "sprachliches Darstellungsmittel aller sozialen Geschlechter und Geschlechtsidentitäten" dienen.

So sieht das dann aus: