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Stein drüber!

Halbzeit im Dschungel: Zur Prüfung muss – wer auch sonst – Gisele, davor bekommt sie noch ein Coaching eines extra eingeflogenen ehemaligen Camp-Bewohners. Ob sie wohl deshalb am Ende ganze sieben Sterne mit nach Hause bringt? 

Das Camp verlassen muss derweil ein ehemaliger "Bachelorette"-Kandidat. Welcher das nochmal war? Na der mit DEN Haaren! Doch wie wir alle wissen, ist das RTL-Programm ohne Twitter nur halb so lustig.

Darum sind sie hier – die besten Tweets zum achten Tag im Dschungelcamp:

Was, schon Halbzeit?

Naja, immerhin kann man noch Großes erwarten nach dieser ersten Woche.

Wobei: Nicht alle Bewohnerinnen und Bewohner sind so spannend. Beispiel Leila:

Es folgt der große Auftritt von Thorsten Legat als Coach für Gisele, die mal wieder zur Dschungelprüfung muss. Wer ihn wohl zurückgeholt hat?

Und Gisele holt tatsächlich sieben Sterne. Freude auf allen Seiten:

Doch manche Zuschauer werden da misstrauisch:

Für unangenehme Szenen sorgt Tommi, seineszeichens Camp-Ältester:

Evelyn hingegen sorgt einfach nur für Verwirrung.

Kommen wir zu einer weiteren wichtigen Person der vergangenen Sendung: Domenico (und seinen Haaren).

Und der muss dann auch schon wieder gehen:

Und schon bald fragen wir uns dann auch wieder:


Gerechtigkeit

5 Dinge, die wir heute noch aus dem Kampf ums Frauenwahlrecht lernen können
5 Lehren, die helfen, weiterzumachen.

Es ist ein historischer Tag: Am 19. Januar 1919 fand die erste Parlamentswahl der deutschen Geschichte statt, bei der auch Frauen ihre Stimmen abgeben durften. In den vergangenen 100 Jahren hat sich viel getan: Frauen in Deutschland haben sich das Recht erkämpft, unabhängig von einem Mann berufstätig zu sein, sie haben es in Chefetagen großer Unternehmen und an die Spitze der Bundesregierung geschafft. Trotzdem wurde vieles, was sich die Aktivistinnen vor 100 Jahren erhofften, bis heute nicht erfüllt

Hier sind fünf Lehren aus der Arbeit der Feministinnen, die uns heute noch helfen können, den Kampf fortzuführen.

1 Gleichberechtigung auf dem Papier reicht nicht aus.

Auf dem Papier herrscht in Deutschland zwischen Frauen und Männern Gleichberechtigung – man könnte also meinen, es sei alles geschafft. Doch gleiche Rechte bedeuten nicht automatisch gleiche Teilhabe. 

In vielen Chefetagen sitzen noch immer mehr Männer, Frauen verdienen im Schnitt weniger (bento) und sind in der Politik und in Parteien unterrepräsentiert – aktuell ist weniger als ein Drittel der Abgeordneten im Bundestag weiblich. Das hat unter anderem damit zu tun, dass Strukturen es Frauen in bestimmten Bereichen erschweren, ein- und aufzusteigen. Sie wurden von Männern für Männer geschaffen (BR). 

Die erste weibliche Abgeordnete in Deutschland, Marie Juchacz, sagte 1919 im Reichstag: "Es wird hier angestrengtester und zielbewusstester Arbeit bedürfen, um den Frauen im staatsrechtlichen und wirtschaftlichen Leben zu der Stellung zu verhelfen, die ihnen zukommt." Das trifft heute noch immer zu.