Bild: dpa/RTL/Stefan Menne
"Natürlich ist das gegen die Menschenwürde, aber du machst daraus, was du willst."

Der erste Dschungelcamp-Gewinner, Costa Cordalis, hat am Freitagnacht bei "Domian" erzählt, was wirklich hinter den Kulissen von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" passiert. Für alle, die nicht wissen, um wen es sich dabei handelt: Costa Cordalis ist ein deutschsprachiger Schlagersänger mit griechischen Wurzeln. Du kennst seine Songs vermutlich aus dem Partykeller deiner Eltern mit Hits wie "Anita" oder "Viva la Noche". 2004 landete der Sänger zusammen mit "Promis" wie Daniel Küblböck im ersten deutschen Dschungelcamp. Domian ist übrigens Deutschlands prominentester TV-Seelsorger.

Die Kandidaten aus der ersten Staffel von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" (2004)(Bild: dpa/RTL Stefan Menne)

Mit Domian sprach Cordalis über die neue Dschungelcamp-Staffel und die diesjährigen Kandidaten. Er selbst sei natürlich nur wegen des Waldes, der Natur und des Urwalds im Camp gewesen. Sowohl die deutsche als auch die Sendungen anderer Länder werden in einem riesigen Areal mitten im Regenwald gedreht, in dem laut Cordalis über 300 Ranger arbeiten.

Zusätzlich äußert er sich zu dem Vorwurf, dass die gesamte Sendung gescripted und vorgeschrieben sei: Cordalis erzählt, dass jede Rolle bereits im Vorfeld minutiös festgelegt sei, dazu gehören Handlungen und Sätze. So stehe auch schon von Anfang an fest, wer am Tag gewinnen werde. RTL schreibe vor, was man tun soll und wie man sich zu verhalten habe: "Du kriegst Befehle. Alle fünf Minuten kommt, mach das oder mach das." Das Ganze werde den Kandidaten über einen Lautsprecher mitgeteilt. Als Domian ihn fragt, was er von dem Vorwurf halte, die Sendung sei gegen die Menschenwürde antwortet er: "Natürlich ist das gegen die Menschenwürde, aber du machst daraus was du willst." Na, dann ist ja alles gut.

Hier kannst du dir den gesamten Ausschnitt aus der Domian-Sendung anschauen: