Bild: Netflix
Drei Erkenntnisse

Zwei herrlich chaotische Serien hat Matt Groening der Welt schon beschert: Die "Simpsons" und "Futurama". Die eine spielt in der Gegenwart, die andere in der Zukunft. Nun startet auf Netflix die neue Groening-Serie "Disenchantment". Und ja, sie spielt in der Vergangenheit.

Genauer: im Mittelalter. (Im Mittelalter gab es doch Elfen, oder?)

Jetzt wurde der erste richtige – und ziemlich witzige – Trailer zu "Disenchantment" veröffentlicht.

  • Die Serie ist wie ein absurder Mix aus "Simpsons" und "Game of Thrones". Plus Frauenrechte. 
  • Die Handlung spielt im mittelalterlichen Königreich "Dreamland". Die Hauptcharaktere sind eine trinkende Prinzessin namens Bean, ein Elf namens – äh – Elfo und Beans persönlicher Minidämon Luci
  • Bean will sich nicht dem Schicksal ergeben und einfach nur verheiratet werden – ein bisschen wie Merida aus dem gleichnamigen Disneyfilm. Bean hofft auf mehr im Leben, trotz ihrer hinderlichen Begleiter.

Hier ist der Trailer:

Die Serie startet am 17. August mit zehn Folgen beim Streamingdienst Netflix. Eine zweite Staffel mit weiteren zehn Folgen ist bereits bestellt. (Variety)


Sport

"Wir akzeptieren Rassismus never ever": 10 Reaktionen auf Özils Rücktritt
Tweets von Befürwortern – und Kritikern

Vor zwei Monaten haben die Fußball-Nationalspieler Ilkay Gündogan und Mesut Özil auf einem Foto mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan posiert (bento). Das Bild hatte in Deutschland im Vorfeld der Fußball-WM für viele Diskussionen gesorgt: Darf sich ein deutscher Fußballer mit einem Autokraten zeigen?

Nach dem WM-Aus fokussierte sich ein Großteil der Kritik gegen einen:

Vor allem Mesut Özil wurde hart angegangen – und auch von vielen angeblichen Fans rassistisch beschimpft. 

Nun hat sich Mesut Özil erstmals erklärt. In einem Statement ging er am Sonntag auf die Umstände des Treffens mit Erdogan ein, äußerte sich zum Rassismus gegen ihn und erklärte seinen Rücktritt aus der Nationalelf. (bento)