Und wir erinnern uns an die besten Momente des ersten Teils.

Lange ist es her, aber nun dürfen sich alte und neue Pixarfans auf die Fortsetzung "Die Unglaublichen 2" freuen, die nach 14 Jahren Pause endlich in den Kinos anläuft. Grund genug, ein bisschen nostalgisch zu werden. bento erinnert sich an die besten Momente des ersten Teils und verrät dir im Folgenden, warum du die Fortsetzung unbedingt sehen musst. 

1 Wie geht es weiter mit den Unglaublichen?

Es gibt Momente, die uns gnadenlos vor Augen führen, wie die Zeit vergeht. Zum Beispiel die Information, dass "Die Unglaublichen" bereits 14 Jahre her ist! Wer hätte das gedacht, wo der Film doch so erfolgreich war und mit einem steilen Cliffhanger endete: Ein neuer Superschurke tauchte auf und drohte, die Stadt zu zerstören. Die Unglaublichen machten sich bereit zum Angriff und…. dann passierte lange nichts. 

Genau hier beginnt allerdings Teil zwei! Die Regierung verbietet trotz des heldenhaften Engagements der Familie nach wie vor die Arbeit von Superhelden, weil ihre Einsätze jedes Mal die ganze Stadt verwüsten. Stattdessen sollen die Unglaublichen lieber weiter als Normalo-Familie Parr leben. 

Doch ein neues Jobangebot könnte alles ändern: Helen, alias Elastigirl, soll in einer TV-Produktion das angeknackste Superhelden-Image aufpolieren. Das bedeutet, Ehemann Bob, alias Mr. Incredible, muss nun zu Hause bleiben und auf die Kinder aufpassen. Helen begegnet bei ihrer neuen Arbeit schon bald einem neuen, schwer durchtriebenen Schurken, genannt Screenslaver.

2 Baby Jack-Jack 

Absolutes Überraschungspaket des Films ist Baby Jack-Jack. Während er im ersten Teil noch ein knuffiger Nebencharakter war, dürfen wir uns dank des jüngsten Sohns der Unglaublichen nun über jede Menge Action freuen. 

Jack-Jack ist ein Formwandler mit Laserblick… und so vielen Fähigkeiten, dass es Vater Bob heillos überfordert. Für jede Menge Spaßfaktor sorgt das definitiv – solange man nicht in Mr. Incredibles Haut steckt. It’s time for more Jack-Jack. 

3 Der Regisseur von Ratatouille 

Für Pixarfans ist Regisseur Brad Bird ein echter Held, denn ihm verdanken sie nicht nur den ersten Teil der "Unglaublichen", sondern auch den herzerwärmenden Film "Ratatouille". Zwischenzeitlich hat Bird auch großen Eindruck als Regisseur von "Mission: Impossible – Phantom Protokoll" gemacht. 

Jetzt kehrt er wieder zum Animationsfilm zurück. Wir können sehr froh darüber sein, denn er hat mit der Fortsetzung "Die Unglaublichen 2" so lange gewartet, bis er die perfekte Geschichte zusammen hatte.

Weg mit den Rollenklischees 

Viele Fans haben vielleicht gar nicht mehr auf dem Schirm, dass "Die Unglaublichen" in den 60er Jahren spielte. Deshalb sahen wir im ersten Teil auch das klassische Familienmodell mit einem arbeitenden Vater und einer Hausfrau/Mutter. 

"Die Unglaublichen 2" parodiert nicht nur gängige Superhelden-Klischees, sondern auch die Rollenbilder des ersten Teils. Nun muss sich Vater Bob um die Kinder kümmern und hat damit seine liebe Not. Trotzdem keine Sorge: Wir werden definitiv die ganze Familie auch auf Schurkenjagd erleben! 

Die US-Fans lieben "Die Unglaublichen 2" 

In Deutschland mussten Fans wirklich lange auf den Kinostart der "Unglaublichen 2" warten. Die Premiere in den USA war nämlich schon im Juni dieses Jahres. Nun endlich bekommen ihn auch wir zu Gesicht; in der deutschen Synchro, unter anderem mit Markus Maria Profitlich als Mr. Incredible. 

Die englische Originalversion mit Sprechern wie Samuel L. Jackson, Holy Hunter und Craig T. Nelson ist allerdings auch sehr empfehlenswert. Wir wünschen euch viel Spaß mit dem Film und besonders mit Baby Jack-Jack.



Today

Nach schwerem Erdbeben – Tsunami trifft auf Indonesien
Ein Video soll den Aufprall des Tsunamis zeigen.

Was ist passiert?

Die indonesische Küstenstadt Palu ist nach einem starken Erdbeben von einem Tsunami getroffen worden. Auf TV-Bildern war zu sehen, wie am Freitag hohe Wellen über eine Uferpromenade hereinbrachen. Viele Menschen gerieten in Panik. Befürchtet wurde, dass es Verletzte und Todesopfer gibt. Offiziell gab es dafür zunächst aber keine Bestätigung.

Die indonesischen Behörden hatten vor einem Tsunami gewarnt, die Warnung nach kurzer Zeit aber wieder aufgehoben.

Wie schlimm war der Tsunami?

Das Beben hatte nach neuesten indonesischen Angaben eine Stärke von 7,7. Der Sender Metro TV zeigte mit einer Handykamera gemachte Aufnahmen, auf denen zu sehen ist, wie die Wellen auf Häuser treffen.