Bild: Disney
Ohne Spoiler natürlich!

Es ist der am sehnsüchtigsten erwartete Film des Jahres: Die Neuverfilmung von "Die Schöne und das Biest" mit Emma Watson in der Hauptrolle.

Am 16. März kommt der Film ins Kino. Wir durften ihn uns schon mal ansehen.

Kommt die neue Version an das Original heran? Und wie hat Disney seinen ersten offen schwulen Charakter präsentiert? (bento)

Wir beantworten die wichtigsten Fragen, natürlich Spoiler-frei, in elf Gifs.

Spoiler-Warnstufe grün

In diesem Beitrag verraten wir ein bisschen was über die Serie, das Spiel oder den Film — aber eigentlich nichts, was dir den Spaß verderben könnte.

Unser Lieblingscharakter:
(Bild: Giphy )

Emma Watson als starke Belle, im Dorf kleingeistiger Menschen:
(Bild: Giphy )
Und überhaupt: Emma Watson!
(Bild: Giphy )
Der witzigste lebendige Gegenstand im Schloss:
(Bild: YouTube )

Wie wir das Biest fanden, bevor es wieder zum Mann wurde...
(Bild: Giphy )
...und als es dann wieder ein Mann war.
(Bild: Giphy )
Wie nah der Film am Original war:
(Bild: Giphy )
Brauchte man die Szenen, die neu dazu kamen?
(Bild: Giphy )
Wie wir uns Disneys erste offen schwule Szene vorgestellt haben:
(Bild: Giphy )
So weit ist Disney dann leider doch nicht gegangen. Aber ungefähr so war es:
(Bild: Giphy )
Fazit – So gehst du aus dem Kino:
(Bild: Giphy )
Und jetzt noch was für echte Disney-Fans: Erkennst du diese Filme an nur einem Songzitat? Hier kannst du dein Wissen testen!

Gerechtigkeit

Warum seit sieben Monaten ein syrisches Ehepaar in meinem Wohnzimmer lebt

Seit sieben Monaten schlafen Yasmin und ihr Ehemann Karam auf unserem Sofa im Wohnzimmer. Die beiden sind 23 und 25 Jahre alt. Sie sind vor dem Krieg in Syrien geflohen.

Vor einem Jahr recherchierte ich für einen Artikel im Flüchtlingsheim, dabei haben wir uns zufällig kennengelernt. Wir verstanden uns und ich schlug vor, mal etwas zu unternehmen. Daraus entwickelte sich eine Freundschaft, zwischen den beiden, meinem Freund Henning und mir.

Während sich in meinem Leben ständig etwas tat, stagnierte bei den beiden alles:

Sie warteten auf die erste Anhörung für ihr Asylverfahren, dann auf die zweite, schließlich auf den Bescheid, ob Deutschland sie als Flüchtlinge anerkennt. Das Warten zermürbte sie. So gerne wollten sie etwas tun. Irgendetwas.