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"Vor langer, langer Zeit gab es in einem Wald ein verstecktes Dörfchen, in dem winzige Geschöpfe lebten: Die Schlümpfe. Sie waren herzensgut, fröhlich und freundlich." Und jetzt kommen sie in einer neuen Serie wieder.

Was weiß man schon über die neue Schlümpfe-Serie?

Schon eine ganze Menge: Wie in den neuen Schlumpf-Kinofilmen mit Neil Patrick Harris aus den letzten Jahren sollen die Schlümpfe auch in der neuen Serie am Computer in 3D animiert werden. 

Im Jahr 2021 soll die neue Schlumpf-Serie dann ins Fernsehen kommen. In Deutschland zeigt sie der KiKa, wie der Kinderkanal von ARD und ZDF am Montag in Erfurt mitteilte. 

Wird die Serie schlumpftastisch gut? Werden Papa-Schlumpf, Schlumpfine, Gargamel und Azrael auch dabei sein?

Bestimmt! 

Und ganz wichtig: Auch Clumsy?

Was wären die Schlümpfe ohne Clumsy?

Mit Material von dpa


Gerechtigkeit

Ein Computerprogramm soll Österreichs Arbeitslosen helfen – doch es könnte alles viel schlimmer machen
Drei Fragen zum neuen System

Der österreichische Arbeitsmarktservice (AMS) will das System der Jobvermittlung effektiver machen. Dafür hat er nun ein Konzept für einen neuen Computeralgorithmus vorgelegt, das Arbeitssuchende in verschiedene Kategorien einteilen soll. Das Problem: Das neue System könnte die schon bestehende Diskriminierung am Arbeitsmarkt noch verschärfen.

Was genau bringt das neue System?

Eigentlich soll es Arbeitssuchenden helfen, passende Unterstützung bei der Jobsuche zu finden. Der Algorithmus wird dafür mit Daten zum beruflichen Werdegang der Arbeitslosen gefüttert. So erfasst das Programm Informationen zu Schulabschlüssen und Ausbildungen der Betroffenen, ebenso wie frühere berufliche Tätigkeiten. Anhand dieser Daten soll dann errechnet werden, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass die Arbeitssuchenden binnen zwei Jahren einen festen Job bekommen.

Je nach Punktestand werden die Menschen dann vom Programm in drei Kategorien einsortiert. Das bedeutet auch: Der AMS bietet entsprechende Unterstützung in Form von Weiterbildungen oder Coachings. 

Klingt erst mal nicht schlecht, doch viele Leute wiesen sofort auf die Nachteile eines solchen Algorithmus hin. Zum Beispiel dieser Twitter-Nutzer: