Bild: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer
"Tiere werden eh bald von Robotern ersetzt."

Softdrinks aus Birkenwasser, Windelsensoren und Hypnose für Tiere – die Gründerinnen und Gründer haben alles gegeben, um die Investorinnen und Investoren bei "Die Höhle der Löwen" zu überzeugen.

Viel wichtiger ist aber eigentlich nur, ob sie auch die Twitter-Nutzer von sich überzeugen konnten. Davon könnt ihr euch jetzt selbst ein Bild machen.

Das sind die besten Tweets zur achten Folge "Die Höhle der Löwen":

Eine App, die dir sagt, wann du die Windel deines Babys wechseln musst, kann natürlich ganz hilfreich sein. Oder?

Aber es geht natürlich immer noch mehr.

Hypnose für Tiere?

Natürlich hat es auch diese Woche wieder "gedümmelt"!

Es hat aber auch mal nicht gedümmelt.

Hier nochmal der Schnelldurchlauf:

Bis zum nächsten Mal!


Today

Das Nikab-Verbot verstößt gegen Menschenrechte, sagt der Uno-Menschenrechtsausschuss

Der Uno-Menschenrechtsausschuss hat das Verbot von Nikabs in Frankreich gerügt. Es verstößt gegen die Religionsfreiheit und die Menschrechte, sagte das Gremium am Dienstag. 

Wie kam es zu der Entscheidung?

Zwei muslimische Französinnen hatten sich an den Ausschuss gewandt, weil sie 2012 wegen Tragens des Nikabs in der Öffentlichkeit eine Geldbuße zahlen mussten. (Le Parisien)

Das sagte nun der Ausschuss dazu:

  • Frankreich habe das Recht der Frauen, ihre religiösen Überzeugungen mit der Verschleierung zu offenbaren, verletzt. 
  • Dass das Verbot aus Sicherheitsgründen nötig sei und um den Zusammenhalt der Gesellschaft zu fördern, sei nicht überzeugend. 
  • So ein Verbot könne dazu führen, dass verschleierte Frauen sich gar nicht mehr in der Öffentlichkeit zeigten und so an den Rand der Gesellschaft gedrängt würden.

Ein Verschleierungsverbot gilt etwa auch in Belgien, Österreich, Dänemark, Bulgarien und Teilen der Schweiz.

Wie geht es jetzt weiter?

Der Uno-Menschenrechtsausschuss forderte die französische Regierung auf, die Frauen zu entschädigen und das Gesetz zu überarbeiten. 

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hatte das Verschleierungsverbot in Frankreich 2014 hingegen für rechtens erklärt und dieses Urteil 2017 noch einmal bestätigt. (Zeit Online)

Mit Material von dpa