"Das erstaunliche Leben des Walter Mitty" im TV und was sonst im Kino, auf Netflix und Amazon läuft

Was gibt’s im TV?

Im Fernsehprogramm erwarten dich dieses Wochenende große Gefühle. Heath Ledger kämpft als „Ritter aus Leidenschaft“ um die Zuneigung der schönen Jocelyn (Shannyn Sossamon). Ben Stiller schlüpft in die Rolle eines liebenswerten Tagträumers in „Das erstaunliche Leben des Walter Mitty“.

Samstag, 20:15, RTL II: Ritter aus Leidenschaft

Heath Ledger schlüpft für die romantische Komödie „Ritter aus Leidenschaft“ in eine seiner beliebtesten Rollen: William Thatcher, der als Nichtadeliger von einem Leben als Ritter träumt. Unter der falschen Identität „Sir Ulrich von Lichtenstein“ nimmt er deshalb an Turnieren teil und erweist sich als starkes Talent. Die Liebe zu Lady Jocelyn (Shannyn Sossamon) wird durch seinen Kontrahenten, Graf Adhemar (Rufus Sewell) überschattet.

In seinen Filmen lebt Heath Ledger weiter:

Sonntag, 20:15, Pro7: Das erstaunliche Leben des Walter Mitty

Ein Film für alle Träumer: Walter Mitty (Ben Stiller) ist ein zurückhaltender Mann, der für das Life Magazin arbeitet. In seinem bisherigen Leben ist nicht viel passiert, deshalb träumt er gerne, der Held haarsträubender Abenteuer zu sein. In der Wirklichkeit will es ihm allerdings nicht einmal gelingen, die Aufmerksamkeit der schönen Cheryl (Kristen Wiig) auf sich zu lenken. Als er sich für das Titelbild des Life Magazins nach Grönland begeben muss, wartet tatsächlich ein denkwürdiges Abenteuer auf ihn.

Ein Film, der bewegt:

Das sind die angesagten Neustarts im Kino

Mit „Planet der Affen: Survival“ geht das Reboot des Filmklassikers diese Woche in die heiße Phase. Bunte Unterhaltung garantiert dir außerdem der Animations-Neuling „Emoji – Der Film“.

Planet der Affen: Survival

Im dritten Teil der des Franchise-Reboots von „Planet der Affen“ droht der Konflikt zwischen Menschen und Affen in einem brutalen Krieg zu gipfeln. Elitesoldaten Colonel (Woody Harrelson) erlangt mit grausamen Aktionen langsam die Oberhand gegen die Affen. Ihm gegenüber steht Caesar („Gollum“-Darsteller Andy Serkis), der als besonnener Anführer der Affen-Nation auf Frieden setzt. Doch kann es bei so viel Brutalität einen Weg zur Koexistenz geben?

Begeisterung pur:

Emoji - Der Film

Emojis helfen Smartphone-Nutzern tagtäglich dabei Gefühle auszudrücken, wenn die Worte fehlen. Doch was niemand weiß: Die Emojis führen ein Eigenleben in der geheimen Stadt Textopolis. Hier hat jeder seinen festen Platz - nur Gene, der keine Mimik besitzt, ist auf Identitätssuche. Zusammen mit seinen Emoji-Freunden Jailbreak und Hi-5 macht er sich zu einer verrückten Reise durch die verschiedensten Apps auf, um seinen verschollenen Programmcode zu finden.

Emoji Fans freuen sich schon:

Das ist neu auf Netflix

Netflix belohnt seine Abonnenten in dieser Woche mit besonders sehenswerten Klassikern der Filmgeschichte. Von zwei ganz großen Regisseuren, nämlich Steven Spielberg und Stanley Kubrick gibt es ab dieser Woche „Der Soldat James Ryan“ und „Eyes Wide Shut“.

Der Soldat James Ryan (Start 01.08.)

Steven Spielbergs „Der Soldat James Ryan“ zeigt ein düsteres Kapitel der Geschichte auf ganz besondere Art: Während des zweiten Weltkrieg begibt sich eine Gruppe amerikanischer Soldaten, angeführt von Captain John Miller (Tom Hanks) hinter die feindlichen Linien, um den Fallschirmspringer James Ryan (Matt Damon) zu retten. Der Film beruht auf einer wahren Geschichte und zeigt, wie angesichts der zahlreichen Opfer des zweiten Weltkrieges die Rettungsaktion des Soldaten James Ryan symbolische Bedeutung erlangen konnte.

Verliert nie seine Wirkung:

Vorhang auf für eine Nacht voll rätselhafter Ereignisse: In Stanley Kubricks Psychodrama „Eyes Wide Shut“ begibt sich Dr. William Harford (Tom Cruise) auf die Suche nach einem erotischen Abenteuer, als er von den Seitensprung-Gedanken seiner Frau Alice (Nicole Kidman) erfährt. Auf seinem Streifzug durch New York City gerät Harford jedoch in eine Reihe befremdliche Situationen, die ihn sogar um sein Leben fürchten lassen. Der Film basiert auf Arthur Schnitzlers Klassiker „Die Traumnovelle“.

Der Cast begeistert die Fans:

Die besten Neustarts auf Amazon

Dein Wochenende auf Amazon erstrahlt in königlichem Glanz, denn „The Royals“ erhält eine neue Staffel. Humor darf aber natürlich auch nicht fehlen, deshalb solltest du dir unbedingt „The Boss Baby“ ansehen.

The Royals - Staffel 3 (Start 01.08.)

„The Royals“ zeigt dir, wie Monarchie in Großbritannien heute aussehen würde. In einer alternativen Realität herrscht das Königspaar Simon (Vincent Regan) und Helena Henstridge (Elizabeth Hurley) über die britische Insel. Das Image der Königsfamilie zu wahren, ist für sie aber nicht leicht, denn andere Mitglieder der Royals, zum Beispiel die Geschwister Liam (William Moseley) und Eleanor (Alexandra Park) geben sich laufen dem Genuss und rauschender Partys hin. Sie führen Doppelleben aus Anstand und völliger Verkommenheit. Ein Meer aus Lügen und Intrigen, in dem die Monarchie zu zerfallen droht.

Genug gewartet:

The Boss Baby (Auf Abruf ab 03.08.)

„The Boss Baby“ ist der neueste Animationsfilm aus dem Hause Dreamworks – und bietet dir sehr schrägen Humor: Der siebenjährige Tim ist überhaupt nicht begeistert, als seine Eltern noch ein Baby bekommen. Erstrecht, weil dieses Baby erstaunlich gut sprechen kann und in Anzug und Aktenkoffer herumläuft. Schnell entbrennt zwischen den beiden Brüdern ein Wettstreit um die Liebe der Eltern, doch als sie vom perfiden Plan eines Firmenbosses erfahren, die Liebe in der Welt aus dem Gleichgewicht zu bringen, müssen sie sich zusammenraufen. Weit mehr als der eigene Haussegen steht nun auf dem Spiel.

Lach mit:


Gerechtigkeit

"Keine Lust auf schlechte Laune": Warum Studenten auf Bafög verzichten

Studieren, feiern, lernen, essen, atmen. Zur Uni zu gehen – und dabei die Freizeit nicht zu vergessen, das kostet Geld. Um sich das Leben als Student finanzieren zu können, gehen viele arbeiten, bekommen Unterstützung von ihren Eltern – oder vom Staat.

Doch Bafög, die finanzielle Hilfe, die das Bundesausbildungsförderungsgesetz möglich macht, erhalten immer weniger Studenten: Im Jahr 2016 bekamen deutschlandweit 584.000 Menschen Bafög, das sind 27.000 weniger als im Jahr zuvor (Statistisches Bundesamt).