Bild: Blackpills

In "Exposed" vögelt sich die Darstellerin durch die Welt, in "You Got Trumped" schreit sich der US-Präsident durchs Weiße Haus und in "Making a Scene" prügelt sich James Franco mit einem Riesenjoint durch die Landschaft. Herzlich Willkommen bei "Blackpills".

Blackpills ist ein neues Streamingportal, es läuft nur auf Smartphones – und will Netflix Konkurrenz machen.

Die Serien, die auf Blackpills laufen, sind speziell für Smartphones produziert und zugeschnitten. In den USA und Frankreich läuft die Plattform bereits, jetzt ist sie auch in Deutschland verfügbar – zunächst allerdings nur fürs iPhone. 

Stell dir Blackpills als eine Mischung aus Snapchat und Netflix vor. So sieht es aus:
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Bislang ist die Plattform kostenlos. Jede Woche soll eine neue Serie online gehen, also 52 in einem Jahr. Neben James Franco sind auch Regie-Größen wie Luc Besson und "X-Men"-Filmemacher Bryan Singer mit dabei.

Der wahrscheinlich größte Unterschied zu Netflix und Amazon Prime: Blackpills will nicht jedem gefallen. Die App richtet sich gezielt an Millennials und alle, die mit ihrem Handy verwachsen sind. Die Serien sind als Karten zum Durchwischen angelegt, die Kommunikation erfolgt mit Emojis, die Folgen sind kurz und derbe.


Trip

Dieser Account zeigt, was für verrückte Dinge Menschen mit in Flugzeuge nehmen

Die Transportation Security Administration (TSA) hat es nicht leicht. Die US-Behörde kümmert sich um öffentliche Sicherheit im Flugverkehr. Sprich: Sie passt auf, dass keine Flüssigkeiten, spitzen Gegenstände, verdächtige Elektrogeräte mit ins Handgepäck kommen. Allein im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Fluggäste, die mit geladener Waffe an Bord steigen wollten, um 27 Prozent (Welt). 

Die meisten Fluggäste kennen natürlich die Regeln. Fragen gibt es trotzdem: Was ist mit den ganzen Grauzonen? Und Sonderwünschen? Und Spezialanfertigungen?

Darf ich meinen Hummer im Handgepäck mitnehmen? Und mein Ork-Schwert?