Achtung, Spoiler ... und Tränen!

Achtung, Spoiler!

Wenn du diese Serie oder den Film noch nicht gesehen hast – und das noch tun willst, ohne ihren Inhalt zu kennen: Stopp!

Das Kino-Megaevent "Avengers: Infinity War" endet auf eine düstere Note. Okay. Auf eine richtig düstere Note. 

Bösewicht Thanos erobert alle Infinity-Steine – und löscht mit einem Fingerschnippen die Hälfte des Universums. Vor den Augen ihrer Freunde lösen sich immer mehr Helden auf, Black Panther verschwindet, Doctor Strange verschwindet, Star-Lord verschwindet.

Auch Spider-Man löst sich in Staub auf. 

Als einziger scheint er vorher zu realisieren, was passiert. Vielleicht liegt es an seinem Spinnensinn? Auf jeden Fall sagt Peter Parker (Tom Holland) kurz vor seinem Ende zu Iron Man (Robert Downey Jr.): 

Mr. Stark, I don't feel so good...

Aus diesem schmerzhaften Abschied ist nun ein Meme entstanden. Es zeigt an andere traurige Filmmomente – oder an Dinge, die besser endlich verschwinden sollten.

"Findet Nemo" ist dabei.

Und "Doctor Who".

Auch wenn keiner stirbt – jemand hat die besondere Beziehung von Shrek und Esel nachempfunden:

Das Windows-Logo war ein Early Adopter!

Die Anhörung von Mark Zuckerberg zum Facebook-Datenskandal findet ein jähes Ende:

So wie Carl Grimes in der aktuellen Staffel "The Walking Dead":

Eine große Debatte unter Comic-Fans: Der Schnurrbart von Superman.

Und natürlich hat sich auch jemand an Uncle Ben erinnert...

Erst in einem Jahr geht es mit den Avengers weiter. Bis dahin haben wir hier fünf Theorien, wie die Heldinnen und Helden das Universum – und ihre Freunde – doch noch retten könnten: 


Future

Luisa lebt in einer Kommune in Kassel – und teilt ihr Geld mit allen
"Ich fühle mich richtig reich."

Es gibt wenig, wofür Luisa ihre Wohnung verlassen muss. Will sie kochen, steigt sie einfach die Treppe hinunter. Ihr Supermarkt ist durchgehend geöffnet. Aus einem weißen Regal nimmt sie Olivenöl, Tee, Schokolade oder Kartoffeln und Reis. Luisa zahlt nicht dafür, es gibt auch keine Kasse.

Geld trägt sie ohnehin selten bei sich. Ihre Eltern überweisen monatlich 600 Euro, aber jeder Cent davon fließt auf ein Gemeinschaftskonto. Luisa teilt alles mit 20 Mitbewohnern – und die teilen mit ihr. Die 21-Jährige lebt in einer Kommune in Kassel: der Villa Locomuna.