Bild: Disney

Der Filmriese Disney bringt wieder einen seinen Zeichentrickfilm in die Kinos – nur ohne Zeichnungen und ohne Tricks. Nachdem jüngst schon "Die Schöne und das Biest" und "Dumbo" mit Schauspielern neu verfilmt wurden, ist nun auch der Klassiker "Aladdin" dran.

Anstatt zum Buntstift greift Disney allerdings zu Photoshop: Denn in der "Aladdin"-Realverfilmung wird der Dschinni von Will Smith gespielt. Und blau eingefärbt.

Der Film soll im Mai 2019 in die Kinos kommen, nun gab es einen ersten Trailer, der die Figuren in Aktion zeigt. Zu sehen ist die ikonische Anfangsszene, in der Bösewicht Jafar (Marwan Kenzari) den unbedarften Aladdin (Mena Massoud) in die Wüstenhöhle schickt, um die Lampe zu bergen. Affe Abu ist im Bild, Papagai Jago auch, es gibt sogar einen ersten Blick auf die Löwenkopfhöhle. 

Und dann, wenn man glaubt, der Teaser ist schon wieder vorbei, kommt er plötzlich: Will Smith als Dschinni.

Hier kannst du den "Aladdin"-Trailer sehen:

Bei vorher veröffentlichten Bildern war der Dschinni noch sehr menschlich, sah eben aus wie Will Smith. Nun plötzlich ist er so, wie man ihn aus dem Zeichentrick kennt: groß, blau, ein bisschen pummelig. Und eben mit dem Gesicht von Will Smith. Die Reaktionen:

Will Smith sieht aus wie ein Schlumpfen-Zentaur!

Oder wie ein Riesenbonbon aus einer 90er-Werbung?

Dieser Nutzer hat den Clip in einer Bar gesehen – und alle sind ausgerastet:

Vielleicht ist der Dschinni das nie gezeigte Monster aus "Bird Box"?

Okay, aber bekommt man vom Will-Smith-Dschinni nun Albträume?

Aber vielleicht kann man es Disney-Fans auch einfach nicht recht machen. Erst soll er unbedingt blau sein – und dann ist er wieder zu blau:


Style

Weißt du, was diese neuen Emojis bedeuten sollen?

Es gibt mittlerweile ganze 2823 verschiedene Emojis – mit dem nächsten Update werden es noch mal 230 mehr. Das Unicode-Konsortium, das weltweit über die Einführung der Symbole entscheidet, hat die neue Emoji-Varianten veröffentlicht. 

Mit dabei sind Bluttropfenkleine Finger und große Gesten. Außerdem Faultiere und Flamingos. Gerade wurden die Emojis vorgestellt, nun arbeiten die einzelnen Unternehmen an der Umsetzung – im Herbst dürften dann bei Apple, Google und Co. die Varianten auf dein Handy kommen.

Was die neuen Emojis aber mit sich bringen: Erneutes Rätselraten, was genau die kleinen Symbole eigentlich aussagen sollen.

Die Entscheidung, welche Emojis auf dein Handy kommen, obliegt dem Unicode-Konsortium. Bei dem Konsortium kann jeder Anträge auf neue Emojis stellen, über die dann abgestimmt wird. In dem Konsortium sind große Firmen wie Microsoft und Apple vertreten, die Emojis dann auch in ihren Produkten anbieten.

  • Privatpersonen sagen also: Dieses oder jenes Symbol sollte unbedingt auf mein Handy!
  • Das Konsortium entscheidet dann: Ja, klingt gut! Oder eben: Nein, zu speziell!

Wir haben einige der neuen Emojis rausgesucht. Errätst du, was sie bedeuten sollen?