Der Dschinni will aus der Flasche! Endlich gibt es Neuigkeiten zu der Realverfilmung von "Aladdin". Am Donnerstag hat Will Smith, der in dem Film Dschinni spielt, auf Facebook das erste Poster veröffentlicht. 

(Bild: Disney)

Aber es kommt noch besser. Denn es gibt nicht nur ein Filmplakat, sondern auch noch einen Teaser. 

Hier kannst du dir den Teaser zur Realverfilmung von "Aladdin" anschauen: 

Okay, es gibt wirklich noch nicht viel zu sehen – wie das bei vielen Teasern eben so ist. Aber hört ihr die Musik? Und habt ihr die Höhle gesehen? Die Vorfreude steigt! 

Die Geschichte der Realverfilmung von "Aladdin" richtet sich übrigens nach dem Zeichentrickfilm von 1992. Es bleibt also (fast) alles beim Alten.

Diese Schauspieler sind bei "Aladdin" dabei: 

...Mena Massoud. Massoud hat ägyptische Wurzeln und wuchs in Kanada auf. Er hat unter anderem in "Jack Ryan" mitgespielt.
Die Schauspierlin hat britisch-indische Wurzeln. Zuletzt hat sie der pinke "Power Ranger" in der 2017-Realverfilmung.
Rapper, Prinz von Bel-Air, Men in Black, Date Doctor und Deadshot. Jetzt halt auch ein Dschinn. ;)

Der tunesisch-niederländische Schauspieler wird in "Aladdin" der Bösewicht sein. 

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Und wann geht es endlich los? 

Seit mehr als einem Jahr steht der Cast für den Film bereits fest – und eigentlich war der Kinostart bereits für November 2018 angesetzt. Leider müssen sich die Fans noch eine Weile gedulden. "Aladdin" wird voraussichtlich am 24. Mai 2019 in den Kinos starten. Übrigens kurz nach dem Kinostart des Remakes von "Dumbo" (Ja, kein Scherz!), das am 09. April 2019 ins Kino kommt.

Wie sehr freust du dich auf "Aladdin"?

Falls du jetzt Lust auf ein paar Disney-Klassiker bekommen hast – hier kannst du dein Wissen testen: Erkennst du die Disney-Filme an einem Bild? 


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Polizei durchsucht Wohnungen von AfD-Nachwuchs in Bayern
Drei Fragen, drei Antworten

Die Polizei hat am Freitag Wohnungen von sechs Mitgliedern der AfD-Jugendorganisation "Junge Alternative" in Bayern durchsucht. Das hat uns die Staatsanwaltschaft München bestätigt. Den Männern und Frauen aus Bayreuth, Augsburg, Amberg und dem Landkreis München wird Sachbeschädigung vorgeworfen. Einer von ihnen kandidiert für den Landtag. 

Um welchen Fall geht es?

Die Junge Alternative hatte die Landeszentrale der CSU München verunstaltet und dort einen Tatort errichtet. Namen von rund 40 Opfern von Gewalttaten sprühten sie mit Kreide auf den Boden. Drumherum verteilten sie Kunstblut. Es soll sich um Namen von Opfern des Anschlags auf den Breitscheidplatz sowie ermordeten und vergewaltigte Frauen aus Deutschland und Europa handeln.

Der Landesvorsitzende der JA Bayern, Sven Kachelmann, sagte in einer Pressemitteilung dazu, Ministerpräsident Markus Söder und die bayerische CSU seien Komplizen der Kanzlerin, an deren Händen klebe Blut. Es seien Merkels Tote. 

Die Staatsanwaltschaft betonte auf Nachfrage, dass es um einen Vorfall vom 7. Oktober gehe. Bei BuzzFeed steht ein anderes Datum: Der AfD-Nachwuchs habe auf eine neue Webseite aufmerksam machen wollen. Dort heißt es, Merkel sei nicht nur Schuld an Gewalt und Terroranschlägen in Deutschland, sondern insgesamt in Europa, weil sie 2015 die Grenzen nicht geschlossen habe.

Hat die CSU Strafantrag gestellt?

Nein, sondern die Staatsanwaltschaft selbst. Sie sieht nämlich öffentliches Interesse und ließ nun die Wohnungen durchsuchen.

Jetzt stellt sich die AfD in einem Facebook-Post als Opfer dar und behauptet, es handle sich um "Repression", die im Jahr 2018 zunähme. Als Grund für die Durchsuchung wird über eine "vermutete Sachbeschädigung" spekuliert. (AfD Niederbayern)

Wie geht es jetzt weiter?

Zu den Ergebnissen der Durchsuchungen konnte die Sprecherin am Freitagmittag noch nichts sagen. "Wir hatten die Beweismittel zusammen und wollten nicht bis nach der Wahl warten", sagte die Sprecherin zu bento. Am Sonntag finden in Bayern Landtagswahlen statt. Derzeit liegt die AfD in Umfragen bei 12,8 Prozent, die CSU bei 32,9. (SPIEGEL ONLINE)

Bis Jahresende will der Verfassungsschutz nach Recherchen des SPIEGEL darüber entscheiden, ob die AfD überwacht werden soll. 13 Bundesländer haben bereits belastendes Material gesammelt.