Neues vom "Himbeerwürmchen".

Mein Penis-Tattoo, mein Boot, mein Drama: So lässt sich die gestrige Folge von "Adam sucht Eva" wohl am besten zusammenfassen.

Denn kaum kommt der erste "Promi"-Mann, Jan Sokolowsky von "Love Island", an Bord, hängt der Bootsegen gehörig schief. Die sicher geglaubte Romanze zwischen Martin und Gina-Lisa kommt ins Wanken – und auch die anderen Evas finden den tätowierten Neuzugang hochinteressant.

Falls du es am Samstag verpasst hast:

Diese Tweets zeigen, was bei den Nackedeis von "Adam sucht Eva" los war.

Endlich passiert mal was!

Aber bevor zu viel passiert, schreitet RTL zum Glück ein.

Die Laubblätter hat RTL nämlich selbst gephotoshopt...

Wie immer lässt sich allerlei Nützliches zum Thema "Penis" lernen.
Zum Beispiel internationale Maßeinheiten.

Oder auch ganz neue Bezeichnungen:

Das Top-Thema aber ohne Zweifel: die Tattoos von Neuzugang Jan Sokolowsky.

Eines ist dabei natürlich besonders interessant: das Penis-Tattoo. 😱

Abgelenkt werden die Twitter-Nutzerinnen und -Nutzer erst, als Gina-Lisa sich selbst als A-Promi bezeichnet.

Ansonsten nicht viel Neues: Nach wie vor kann sich niemand merken, wie Kandidat Antonino eigentlich richtig heißt.

Und die einzige Hoffnung bleibt diese:


Gerechtigkeit

Dutzende Mitglieder verlassen "Junge Alternative" – weil die ihnen zu rechtsextrem wird
Der Verfassungsschutz hat bei der Erkenntnis geholfen.

Für gut 50 Mitglieder der AfD-Nachwuchsorganisation in Baden-Württemberg ist die "Alternative" nun keine Alternative mehr. Sie beobachten einen "Radikalisierungsprozess" und "sektenartige Strukturen" bei der "Jungen Alternative" (JA) im Bundesland – und wollen dabei nicht mehr mitmachen. So steht es in einer Austrittserklärung, die die ehemaligen Jung-AfDler am Samstag veröffentlicht haben. (SWR)

Was steckt dahinter?

Die AfD-Jugend kooperiert in vielen Verbänden mit den vom Verfassungsschutz beobachteten Identitären. Die Gruppe gilt als rechtsextrem, gibt sich aber modern und unschuldig. Auch in Baden-Württemberg gebe es viele Bezirksverbände, die "regelrechte Parallelstruktren mit engen Verbindungen" zu den Identitären aufgebaut hätten, beklagen nun die Zurückgetretenen in ihrer Erklärung.