Der Lonely Planet hat die 10 Top Cities für das kommende Jahr gewählt – die aufregendsten Städte für eine Reise. Drei der Städte liegen in Europa, eine vierte Stadt in Marokko, also immer noch gut erreichbar. Falls also jemand gerade seinen nächsten Urlaub plant und noch Ideen braucht oder aber Touristenmassen meiden möchte:

(Bild: imago / Westend61)

Kopenhagen

Von Deutschland aus ist die dänische Hauptstadt gut mit der Bahn zu erreichen. Der Lonely Planet lobt Coolness, Designliebe und Fahrradfreundlichkeit. Außerdem wird die Gastronomie gelobt, vor allem neues Streetfood und Urban Farming scheinen zu begeistern. Virkelig godt!

(Bild: imago / BE&W)

2 Novi Sad, Serbien

Nach Belgrad die zweite große Stadt in Serbien – und laut Lonely Planet elegant und relaxt. Viel kreative Energie, alternative Kultur und jede Menge Film, Theater und Musik machen Novi Sad zur Top City. Im Jahr 2021 ist Novi Sad dann auch Kulturhauptstadt Europas.

(Bild: imago / Waldmüller)

3 Zadar, Kroatien

Eine kosmopolitische Stadt am Meer? Neue Museen, alte römische Ruinen, jede Menge Restaurants an der Promenade? Das ist Zadar in Kroatien. Der Lonely Planet hebt besonders hervor, dass Reisende schnell Zugang zum örtlichen Leben und zur lokalen Kultur finden. 

(Bild: imago / Kickner)

4 Meknès, Marokko

Der Lonely Planet kann sich kaum einkriegen: So eine schöne Stadt, einst sogar Hauptstadt, mit Palästen und schöner Altstadt, umgeben von Wüstendünen – und nur so wenige Touristen!

👉 Alle 10 Top Cities 2019 mit jeder Menge Tipps auf den Seiten des Lonely Planet


Queer

Warum Caitlyn Jenner für ihre Kritik an Trump fertig gemacht wird
Es hagelt Kritik aus der queeren Community.

Die Trump-Regierung erwägt laut Medienberichten, Transgender nicht mehr offiziell anzuerkennen. Das Geschlecht solle demnach als unveränderlich gelten und schon bei der Geburt anhand der Genitalien festgelegt werden. Das geht laut "New York Times" aus einem Dokument des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums vor, das der Zeitung vorliegt.

Das ist nicht der erste Versuch der Regierung, die Rechte von Transgendern einzuschränken.

2017 versuchte Trump zu verhindern, dass Transgender in die US-Armee aufgenommen werden dürfen, scheiterte aber am Bundesgericht und Militärangehörigen, die vor Gericht klagten. Für seinen erneuten Vorstoß wird Trump nun heftig kritisiert.

Zu den Kritikerinnen und Kritikern gehört auch Caitlyn Jenner.

Jenner, Transgender-Aktivistin, gab Donald Trump bei der Präsidentenwahl ihre Stimme und zählte zu den prominentesten Unterstützerinnen des Präsidenten. Jetzt distanziert sie sich aber von ihm.

Mit einem Foto richtete sie sich auf Twitter direkt an Trump: