Bild: picture alliance / Morgan Sette/AAP/dpa

Eigentlich sollte es um Reisen zum Mond und zum Mars gehen, doch dann zog er noch eine Überraschung aus dem Ärmel: Der Tesla- und SpaceX-Chef Elon Musk kündigte am Freitag auf einer Weltraum-Konferenz in Australien an, bald Städte-Fernreisen per Rakete anzubieten. 

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 27.000 Stundenkilometern könnte man damit die Strecke New York-Shanghai in 39 Minuten zurücklegen.

Von London nach New York käme man in unter 30 Minuten. 

Der Preis für einen Flug soll nach Aussagen Musks nicht teurer sein als ein herkömmliches Economy-Flugticket.

Starten und landen würde das "Raumschiff" auf schwimmenden Plattformen, die wiederum mit einer Fähre erreichbar sein sollen.

Das Projekt mit dem Codenamen "Big Fucking Rocket" soll also dieselbe Raketentechnik verwenden, die auch für das Weltraumprogramm von SpaceX entwickelt wird. Das Unternehmen arbeitet an einer Technologie, bei der die Raketen nach der Reise wieder selbstständig landen. Dadurch blieben sie wiederverwendbar – anstatt als Weltraumschrott in der Umlaufbahn zu enden. 

Am Ende des Vortrags kündete Musk an, in 6 bis 9 Monaten mit dem Bau der ersten Rakete beginnen zu wollen. (The Verge)

Hier kann man das Konzept als Video sehen:

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In Frankreich müssen retuschierte Modelbilder künftig gekennzeichnet werden

Models haben perfekte Haut, schmale Taillen, runde Brüste. Ihre Kurven sehen aus, wie aus einer Einheitsform geschnitten – zumindest auf Bildern.

In Wahrheit haben auch Models Dehnungsstreifen, Pickel und ganz normale Körperproportionen, die nicht zwangsläufig dem überholten 90-60-90-Ideal entsprechen. Nur, dass wir die Wahrheit selten zu sehen bekommen. Daraus entstehen unnatürliche und unerreichbare Körperideale.