Bild: dpa

Das Sächsische wird gerne belächelt. Im Fernsehen werden Menschen aus Dresden, Zwickau oder Leipzig manchmal untertitelt und wenn irgendwer sich irgendwo über irgendwas lustig machen will, imitiert er den den sächsischen Dialekt. 

Aber: Einfach ein paar "Gonsonanden" verschlucken und "Wogahle" schön weich aussprechen, reicht dann doch nicht, um wirklich gut zu Sächseln. 

Zwei kurze Regeln vorneweg:

  • Bei den Vokalen wird A zu O, E zu Ä und das O zu einem kaugummilangen Ooh. 
  • Bei den Konsonanten wird P zum Beh, T zum Deh und K zu Geh, wie in "Schoggo-Guchen".

Aber wer natürlich wirklich "bärfägt" Sächsisch sprechen will, muss auch typisch sächsische Begriffe drauf haben. "Wannsdrammeln" zum Beispiel ist nichts anderes als Bauchschmerzen, der "Nischl" ist der Kopf.

Fühlst du dich in Sachen Sachsen gewachsen? Dann sind diese Begriffe sicher kein Brobläm:

Bildnachweis zum Blümchenkaffee: WikiCommons/makemake (CC by-SA 3.0)

Da du sprachlich nun sicher bist, hier geht's weiter:


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