Festivals dauern in der Regel zwei bis drei Tage. So zum Beispiel das Wireless Festival, das bald in Frankfurt am Main stattfindet: ein geiles Wochenende lang feiern, tanzen, jubeln – und wieder heim. Festivals, die eine ganze Woche dauern, sind schon eher was für Profis. Und dann gibt es so Veranstaltungen wie dieses eine Festival in Georgien, das einen ganzen Monat lang elektronische Musik in die Landschaft pumpt. Wer sich das antut, muss schon ziemlich krass drauf sein. 

Denn so ein Festival zehrt an den Kräften: weniger Schlaf, weniger Hygiene, viel Tanzen und Hüpfen – dafür muss man geschaffen sein. Mit unserem kleinen Quiz kannst du jetzt endlich deine Grenzen austesten. Damit du dich beim Feiern bloß nicht überforderst ;) 

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MUSIC HEADS, THIS IS FOR YOU

Mit SEAT durch den Festival Sommer.
Du liebst Sonne, perfekten Sound und wirfst gerne einen Blick hinter die Kulissen?
Dann ckecke jetzt die #SEATsounds Playlist und lass dich von fetten Beats, spannenden Beiträgen und Urban Culture mitreißen.


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Gerechtigkeit

Habgier gegen Zukunft: Was der "Fridays for Future"-Ferienstreik zeigt

Mit dem Beginn der Sommerferien in einigen Bundes- und EU-Ländern hat die Hoffnung der Kritiker und Kritikerinnen von "Fridays for Future" auf ein Verpuffen der Proteste ein Ende. Trotz schulfrei – sei es wegen der Ferien oder des auf Fronleichnam folgenden Brückentags – schwitzte die Jugend am vergangenen Wochenende lieber bei sommerlichen Temperaturen zu Fuß auf den Straßen von Aachen, statt sich am See, im Schwimmbad oder im Urlaub abzukühlen.

Wer hätte das gedacht – den Schülerinnen und Schülern bei "Fridays for Future" geht es also gar nicht ums Schuleschwänzen!