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Im Vergleich sind die Pläne fast schon bescheiden.

Das Herz von New York City, Manhattan, ist von Wasser umgeben. Weil die U-Bahnen auf die Halbinsel ständig überfüllt sind, plant Bürgermeister Bill de Blasio nun mit Schiffen. Wird der 325 Millionen Dollar schwere Plan angenommen, sollen künftig 4,5 Millionen Menschen jährlich über das Wasser zwischen den Stadtteilen hin- und her transportiert werden. Schon in einem Jahr sollen drei neue Fährverbindungen in Betrieb gehen. (New York Times)

Das klingt erstmal nach einem großen Projekt – bis man die Passagierzahlen mit einer deutschen Stadt vergleicht. Hamburg ist mit 1,8 Millionen Einwohnern deutlich kleiner als das fast fünf Mal so große New York mit 8,5 Millionen Einwohnern. Trotzdem transportieren die Hafenfähren der Hadag jedes Jahr mehr als acht Millionen Menschen über die Elbe. Nutzen lässt sich das Angebot mit den Tickets des Nahverkehrs. (Hadag)

Touristen und Hamburger nutzen die mehr als 20 Fähren für Ausflüge. Aber auch bei schlechtem Wetter oder am Montagmorgen sind die Fähren gut besetzt: Hafenarbeiter, Airbus-Angestellte und andere Berufspendler nutzen das Angebot ebenso.

So sieht das aus, wenn Hamburg auf der Elbe unterwegs ist:
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Neue Trump-Parodie: Make America kawaii again

Als vor einiger Zeit noch alle dachten, dass Donald Trump niemals republikanischer Präsidentschaftskandidat wird, hatte man sehr viel mehr zu lachen. Zum Glück gibt es Menschen wie den US-amerikanischen Musik- und Videomacher Mike Diva: Der 28-jährige Special-Effects-Experte hat ein Trump-Werbevideo im Japano-Stil gebastelt, das den Menschen ein wenig des verloren gegangenen Humors zurückgegeben wird.

Darin greift er viele von Trumps Wahlkampfversprechen auf, beispielsweise den Bau einer Mauer zwischen Mexiko und den USA.

Hier gibt es das Trump-Video: