Ohara Hadaka Matsuri heißt der Brauch — die Fotos sind spitze!
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Die Schreine müssen ins Meer: Beim zweitägigen "Nackte-Männer-Festival" im japanischen Ohara ist viel Haut zu sehen.
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18 heilige Schreine, genannt "Mikoshi", werden dabei von Fischern ins Meer getragen. Bis in die Sechzigerjahre passte der Name des Festivals noch besser als heute - damals trugen die Teilnehmer nur knappe Lendenschurze. Doch wie man sieht, gibt es immer noch eine klare traditionelle Kleiderordnung.
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Doch laut verbreiteter Legenden lohnt es sich: Wer mitmacht, soll im Gegenzug mit Glück und Wohlstand rechnen können.
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Seit vielen Generationen ist das Festival eine lokale Tradition - heute zieht es auch jedes Jahr Tausende Schaulustige an.
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Im Meer werden die Schreine rituell gereinigt.
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Und anschließend reinigen sich die Teilnehmer: Dieser Mann wäscht nach der Feier das Salzwasser von seinem Körper.
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Fächer muss mit: Manche Teilnehmer hatten für warme Temperaturen vorgesorgt.
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Während der zweitägigen Feiern werden viele traditionelle Lieder gesungen. Mehrere Umzüge stehen ebenso auf dem Programm wie Stärkungen an zahlreichen Essensständen.
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Der Ort Ohara befindet sich einige Dutzend Kilometer westlich von Tokio in der Präfektur Chiba.
<p>Prachtvoll geschmückt: Jeder der 18 Schreine stammt von einer anderen Stelle in Ohara.</p> <p><em>Diese Foto-Geschichte ist zuerst auf <a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/ohara-nacktfestival-in-japan-fotostrecke-130343.html">SPIEGEL ONLINE erschienen</a>.</em> </p>