Bild: Gabriel Scanu

Die Wellen donnern voller Kraft über die Klippen – und wirken dennoch zart und flüchtig. Die Erde von oben, sie ist rau, wild und wirkt unendlich zerbrechlich. Diesen Eindruck gewinnt, wer die Bilder von Gabriel Scanu betrachtet.

Der 20-jährige Australier fotografiert per Drohne die Welt von oben. Am liebsten die Küstenstreifen seiner Heimat, aber auch neblige Berglandschaften oder das eingeschneite Matterhorn. Die Bilder wirken seltsam entrückt – als vereinten sich Naturgewalten und Melancholie.

So schön sind Gabriels Luft-Aufnahmen:
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"Als ich das erste mal eine Drohne gesteuert habe, war ich sofort begeistert, was sie für Aufnahmen macht", sagt Gabriel zu bento. "Von oben sieht alles magisch aus."

Fotograf Gabriel: "Von oben sieht alles magisch aus."(Bild: Gabriel Scanu)

Seit anderthalb Jahren fotografiert Gabriel mit Drohnen. Auf Instagram folgen ihm mittlerweile mehr als 135.000 Menschen.

"Ich scanne eine Region meist nicht allzu lange", sagt Gabriel. Schon nach wenigen Minuten wisse er, was aus der Luft gut aussieht und was nicht.

Meistens gehe er zu Sonnenaufgang oder -untergang fotografieren. Dann tauche die Sonne die Landschaft in einen weicheren Schimmer, das gleißende Licht verschwinde. "Und dann leuchtet auch der Ozean in seiner ganz eigenen Farbe."

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