Wacken ist nichts dagegen.

Das "Burning Man" ist vorbei, die Hipster verlassen die Wüste. Anders als in den vergangenen Jahren ging das dieses Mal aber nicht ganz ohne Probleme. Rund 70.000 Gäste haben das Festival in Nevadas Black-Rock-Wüste besucht. Die meisten steckten bei der Abreise am Sonntag und Montag in einem neun Stunden anhaltenden Stau fest.

Der Twitter-Account BmanTraffic berichtete über die Verzögerungen. Seit Jahren begleitet der Account die Abreise vom "Burning Man", damit nach den fröhlichen Hippie-Tagen wieder alle ihren geordneten Rückzug antreten können.

Diese Luftaufnahme zeigt den "Burning Man"-Stau:

Der Wüsten-Exodus lag aber nicht nur an der Erschöpfung der Festivalfans. Eine 17-jährige Besucherin wurde vermisst. Die Veranstalter verzögerten daher, auf der Suche nach dem Mädchen, die Abreise:

Sie konnte zwar laut der lokalen "Reno Gazette" gefunden werden, aber der Stau blieb trotzdem erhalten – auch, weil einige Fahrer mittlerweile eingeschlafen waren.

In der Fotostrecke – Wie Festivalbesucher den Stau feiern:
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