Bild: Benjamin Nolte/dpa

Hier wollten wir eigentlich etwas Kluges über Feiertagsfreude schreiben und das tolle Gefühl, "endlich wieder nach Hause zu fahren". Aber das schreiende Baby im Abteil stört – und der Typ neben uns guckt die ganze Zeit auf unseren Bildschirm. JA, DU!

Hier sind also einfach 14 passende Tweets, die dir die Bahnfahrt nach Hause verkürzen – und dich das Leben in vollen Zügen genießen lassen.


Manche Zugführer sind in Weihnachtslaune...

...manche sind richtig gut drauf... 

...manche aber auch etwas verwirrt:

Kluge Leute bereiten sich daher vor...

...weil halt nicht immer alles nach Plan läuft:

(Und mit "nicht immer" untertreiben wir natürlich maßlos.)

Manchmal möchtest du dich einfach nur ein bisschen aufregen:

Und nicht nur die Bahn kann einen aufregen … auch die anderen Fahrgäste sind meist schwierig: 

Trotzdem – oder gerade deshalb – passen die Mitarbeiter auf deine geistige Gesundheit auf:

Die sind manchmal nämlich echt nett!

Und vielleicht triffst du ja sogar die Liebe deines Lebens hier? ❤️

Spätestens natürlich Zuhause:

Wir wünschen euch allen eine gute Heimfahrt! 


Tech

Menschen machen kostenlos Werbung, um für Influencer gehalten zu werden
¯\_(ツ)_/¯

Das Leben als Influencer muss herrlich sein: Montags bist du für ein Fotoshooting in einem schicken Hotel auf Santorini, Dienstags in Paris im Café und Donnerstag bekommst du schon wieder das neueste Handy in dein Berliner Loft geschickt. Alles nur, um damit auf Instagram anzugeben. Ach ja, fürstlich bezahlt wird man für all das auch noch. Ein Traum, oder? 

Der Weg dahin ist allerdings nicht so einfach: Es braucht eine einheitliche Ästhetik, eine einigermaßen große Follwerzahl und einen Markenkern. Und natürlich benötigt man vor allem: Auftraggeber. Das sind meistens Agenturen – und die wollen sehen, was du bereits vorzuweisen hast. Welche Produkte hast du schon beworben, welche Kampagnen begleitet? Ohne ein gutes Portfolio ist es schwer, an Kunden zu kommen. 

Influencer: Der erste Auftrag ist der schwerste

Immer mehr angehende Influencer versuchen es daher mit einer Taktik, die in den USA "Fake it until you make it" genannt wird. Wie "The Atlantic" berichtet, erfinden immer mehr Instagrammer Werbedeals, posten Produktbilder, verbreiten Werbebotschaften. Allerdings ohne Bezahlung, sondern auf eigene Rechnung. 

Die Idee dahinter: Wer tolle Werbedeals vorzeigen kann, punktet bei zukünftigen Auftraggebern.

So machte es auch Monica Ahanonu. Sie sagt zu "The Atlantic", dass Fake-Werbung so häufig geworden sei, dass man sie nicht mehr von der echten unterscheiden könne. Ein Beispiel: Im August teilte die Illustratorin mit ihren 12.000 Insta-Fans dieses Bild: