Bild: Netflix/Next Entertainment World
Bisher tritt sie bei Hirschen auf.

In den USA sorgt eine neuartige "Zombie-Krankheit" für Unruhe. Die Nervenkrankheit ist in mindestens 24 Bundesstaaten nachgewiesen – und betrifft vor allem Hirsche, Rehe und Elche. 

Nun aber warnt die US-Gesundheitsbehörde: Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist die Zombie-Hirsch-Krankheit auf den Menschen übertragbar.

Die Warnung gab das "Center for Disease Control and Prevention" heraus. Das ist jene Behörde, die in der Zombieserie "The Walking Dead" in die Luft gejagt wird. Im echten Leben steht sie noch – und beschäftigt Mediziner, die sich mit der Erforschung ansteckender Krankheiten beschäftigen.

Und die haben nun die "Chronic Wasting Desease" (CWD) näher untersucht, so wird die Zombie-Hirsch-Krankheit genannt. Warum der Vergleich mit Zombies? 

Weil die Symptome der Nervenkrankheit bei den Tieren an Untote erinnern:

  • Sie sollen ihren Körper schlechter unter Kontrolle haben und stark sabbern,
  • sie sollen weniger Angst vor Menschen haben, 
  • drastisch an Gewicht verlieren
  • und zunehmend aggressiver werden.

Die Behörde nimmt an, dass sich die Krankheit durch Körperflüssigkeiten wie Kot, Speichel, Blut oder Urin ausbreitet. Noch gibt es keine Behandlungen oder Impfstoffe. Es könne Jahre dauern, bis nach der Infizierung Symptome auftreten.

Bislang kennt die US-Behörde keinen Fall, bei dem ein Mensch von der Zombie-Krankheit betroffen ist – sie warnt aber trotzdem.

Tierstudien würden nämlich zeigen, dass sich zum Beispiel Affen anstecken könnten, wenn sie "das Fleisch von CWD-infizierten Tieren essen oder mit deren Hirn oder Körpersäften in Kontakt kommen", schreibt die Behörde. Daher sei nicht ausgeschlossen, dass sich auch Menschen infizieren könnten.  

Klar, zwischen den US-Hirschen und uns liegt immer noch der Atlantik. Aber wer sagt, dass untote Hirsche nicht auch mal ein bisschen schwimmen können. Die Frage lautet daher: 



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