Bild: dpa / bento Montage

Die deutsche Sprache ist voller Fallstricke. Man muss "das" und "dass" unterscheiden lernen, an den richtigen Stellen groß und klein schreiben, sich das Geschlecht von Wörtern merken sowie exotische Plurale

Und dann sind da noch die Satzzeichen. Punkte, Anführungszeichen und Apostrophe wollen korrekt gesetzt werden.

In unserem Quiz kannst du beweisen, dass du die Kunst der Zeichensetzung beherrschst.

Kannst du die Satzzeichen richtig verwenden?

Die Antworten basieren auf den Rechtschreibregeln des Dudens

Quellen im Einzelnen:


Grün

Sind Hafer-, Soja- und Kokosdrinks wirklich gesünder als Kuhmilch?

Wer heute einen Caffè Latte ohne Extrawünsche bestellt, wird fast schräg angeguckt. Nicht mit Mandel- oder Sojamilch? Hafer vielleicht? 

Milch-Alternativdrinks wollen gesund, grün, nachhaltig sein – zumindest sagt das häufig ihre Verpackung. Man könnte meinen, man schadet seinem Körper mutwillig, wenn man herkömmliche Milch aus dem unspektakulär designten Tetrapak trinkt. Aber sind pflanzliche Alternativen wirklich gesünder? Wir haben uns Studien angeschaut und mit Monika Bischoff gesprochen, sie ist Ökotrophologin und Vorstandsmitglied im Berufsverband Ökotrophologie.

Was ist das Problem mit Milch?

Veganer kritisieren vor allem die schlechten Haltungsbedingungen der Kühe und verzichten deshalb auf Milch. Dabei geht es vorrangig um Tierschutz. Geht’s um die Gesundheit, heißt es häufig, Milch enthalte schädliche Transfette, könne Prostatakrebs verursachen und sogar das Risiko von Osteoporose erhöhen. (Spiegel Online)

So ist zum Beispiel Bodo Melnik, Professor an der Universität Osnabrück, absoluter Milch-Gegner. Er bezeichnet sie als "grundsätzlich gefährlich", glaubt, dass sie Krebs auslösen kann und unsere Gene verändert. Das könne unter anderem dazu führen, die natürliche Sättigung abzuschalten, zitiert der Deutschlandfunk den Wissenschaftler. 

Ist Milch denn wirklich ungesund?

Das Max-Rubner-Institut, das zu Ernährung und Lebensmitteln forscht, veröffentlichte 2015 eine ausführliche Stellungname zur "ernährungsphysiologischen Bewertung von Milch" (MRI). Die Kurzfassung: Milch kann unter anderem den Blutdruck senken, das Risiko für Typ2-Diabetes reduzieren und die Gefahr von Dickdarmkrebs verringern. Außerdem hat Milch demnach keine Auswirkungen auf die Knochenmasse und -dichte. Nur das Risiko von Prostatakrebs kann der Stellungnahme des Instituts zufolge bei einem sehr hohen Milchkonsum steigen. Das ist die einzige Einschränkung der Experten.

Auch Ernährungsexpertin Monika Bischoff sagt: