Bild: twitter/Fabian Reinbold
Es ging um Schulmassaker.

Ein Junge hat im Weißen Haus die sonst oft knallharte Sprecherin des Weißes Hauses, Sarah Sanders, mit einer Frage zu Waffengewalt in Schulen aus dem Konzept gebracht. 

Benje Choucroun war als Reporter für "Time for Kids" vor Ort. In einer Fragerunde sagte der 13-Jährige, er sorge sich, seine Freunde könnten in ein Schulmassaker verwickelt werden:

"Können Sie mir sagen, was die Regierung getan hat und tun wird, um solche sinnlosen Tragödien zu verhindern?"

Und Sanders antwortet: "Ich denke, als Kind – und sicherlich als Elternteil – gibt es nichts, das für ein Kind schrecklicher sein könnte, als zur Schule zu gehen und sich nicht sicher zu fühlen. Es tut mir leid, dass du dich so fühlst." 

In ihrer Stimme liegt ein Zittern. Sie muss sich offenbar zusammenreißen, nicht in Tränen auszubrechen. Sarah Sanders hat selbst drei Kinder.

"Die Regierung nimmt das Thema ernst", sagt die Sprecherin. In dieser Woche werde sich die Schulsicherheitskommission treffen. Trump hatte diese einberufen.

Hier ist der Moment:

Nach den jüngsten Schulmassakern setzen sich Schülerinnen und Schüler in den USA für eine Verschärfung der Waffengesetze ein.

In Florida und Texas sind kürzlich mehrere Menschen erschossen worden. Trump hatte nach dem Massaker in Parkland erst härtere Waffengesetze angedeutet – sich später aber davon distanziert. Trump stellte sich auf die Seite der Waffenlobby und versicherte, sich für deren Belange einzusetzen.


Gerechtigkeit

Jeder vierte Geflüchtete hat mittlerweile einen Job
In fünf Jahren könnte es die Hälfte sein.

Jeder Vierte, der seit 2015 nach Deutschland gekommen ist, hat inzwischen einen Job. Rund jeder Fünfte sei sozialversicherungspflichtig beschäftigt, wie die Rheinische Post schreibt. Die Zeitung beruft sich auf Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). 

Herbert Brücker, Leiter des IAB-Forschungsbereichs Migration, sieht noch mehr Wachstumspotenzial