Bild: Mario Tama/Getty Images
Heftige Vulkanausbrüche erschüttern Hawaii.

Seit Wochen gibt die Erde auf Hawaii keine Ruhe: Lavaströme des immer wieder ausbrechenden Vulkans Kilauea haben Dutzende Häuser zerstört, am vergangenen Donnerstag stieß Kilauea eine Aschewolke aus, die eine Höhe von bis zu 10.000 Metern erreichte und später auf eine nahegelegene Stadt niederregnete. (SPIEGEL ONLINE)

Jetzt fließen an der Südküste von Hawaiis größter Insel die Lavaströme ins Meer und sorgen für spektakuläre Bilder:

Sobald das geschmolzene Gestein auf das Wasser trifft, entstehen weiße Wolken aus ätzender Säure.

Spuckende Lava, zischende Dämpfe – der Vulkanausbruch auf Hawaii:

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Die Behörden warnen, dem Gebiet zu nahe zu kommen – das hält aber nicht alle davon ab:

Die Säurewolken bestehen zu großen Teilen aus Dampf, Salzsäure und Glassplittern.

Die Glassplitter entstehen, wenn die mehr als 1000 Grad heiße Lava auf das viel kältere Meereswasser trifft.

Der Kilauea gilt als einer der aktivsten Vulkane der Welt.

Geologen warnen zudem, dass der Vulkan auch größere Felsbrocken ausspucken könnte.

Ein Bewohner von Hawaii wurde bereits auf seinem eigenen Balkon von hoch spritzender Lava verletzt.

Nach Angaben der Vulkanologen nahmen die Aktivität von Kilauea in den vergangenen Tagen weiter zu – ein Ende des Naturschauspiels ist also noch nicht in Sicht.

Mit Material von dpa


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