Bild: Getty Images
USA wollen Einreisebestimmungen verschärfen

Nach den Terroranschlägen wollen die USA die Auflagen für die visumfreie Einreise verschärfen. Künftig soll zum Beispiel überprüft werden, ob sich jemand in Ländern wie Syrien oder Irak aufgehalten hat. Grund sind die Terroranschläge von Paris; einige der Attentäter verfügten über belgische und französische Pässe, dadurch ist die visumfreie Einreise in den USA in Verruf geraten. Die Republikaner wollen nun eine Gesetzesverschärfung erwirken. (Süddeutsche)

Korrektur: In einer ersten Version des Textes stand, die visumfreie Einreise werde möglicherweise ganz abgeschafft. Das ist falsch, die Bestimmungen sollen nur verschärft werden.

Der Papst rappt

Es ist gutes Meme-Material: Ein lässiges Bild von Papst Franziskus mit Mikrofon ist aufgetaucht. Seitdem schreiben Twitter-Nutzer dem Papst geistlich angehauchte Punchlines. Einige sind wirklich gut. (bento)

Streit um Abschuss des Kampfflugzeugs

Russlands Präsident Wladimir Putin hat der Türkei vorgeworfen, Öl-Lieferungen des "Islamischen Staates" durchs Land zu leiten. Nur um diese Lieferungen zu schützen, habe die Türkei das russische Kampfflugzeug abgeschossen. Türkeis Premierminister Erdogan wies die Vorwürfe empört zurück – und bot seinen Rücktritt an, falls Putins Anschuldigungen bewiesen werden sollten. (SPIEGEL ONLINE)

Türkei nimmt Flüchtlinge fest

Die Türkei hat in einer Hafenstadt rund 1300 Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und dem Iran festgenommen; sie wollten nach Griechenland flüchten. Am Sonntag hatten EU und Türkei einen Aktionsplan verkündet, der vorsieht, dass die Türkei weniger Flüchtlinge in Richtung EU durchlässt. Amnesty International nannte die Festnahmen illegal und gewissenlos. (Süddeutsche)

Virtueller Rassismus, reale Konsequenzen

So heißt die Kampagne einer brasilianischen Organisation, die sich für die Rechte von schwarzen Frauen einsetzt. Sie druckt rassistische Facebook-Kommentare auf riesige Werbetafeln. Die Organisation nutzt die Ortsmarke der Facebook-Posts, um die Sprüche möglichst an dem Ort zu plakatieren, an dem der Kommentar gepostet wurde. Die Namen der Kommentatoren werden unkenntlich gemacht. Die Kampagne hatte begonnen, nachdem gegen die erste schwarze Wettermoderatorin im brasilianischen Fernsehen auf Facebook gehetzt worden war. (Business Insider)

Britney tanzt zu Adele

Man weiß nicht, ob Adele als Kind ein Fan von Britney Spears war. Mittlerweile ist es zumindest umgekehrt: Spears hat nun ein Video von sich auf Instagram gepostet, auf dem sie zu Adeles “Hello” tanzt. (Instagram)

Willkommen in Isis
In Australien gibt es tatsächlich einen Distrikt mit dem Namen Isis. Die örtlichen Footballer nennen sich Isis Devils. Der Name erinnert natürlich sehr an die Abkürzung des “Islamischen Staates” (mehr zu den vielen Namen der Terroristen bei bento). Nun haben sich die Bewohner des Distrikts gegen eine Namensänderung entschieden. (Guardian)
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