Bevor Donald Trump Präsident wurde, hatte er angekündigt, die Wahl anzufechten – falls er nicht gewinnt. Viele hatten vermutet, dass dann wahrscheinlich auch aufgebrachte Trump-Anhänger auf die Straße gehen werden (romper.com).

Jetzt tritt genau das Gegenteil ein: Clinton-Anhänger sind in mehreren Orten auf die Straße gegangen.

Die Übersicht:

  • Vor dem Weißen Haus versammelten sich etwa 1000 Menschen um zu demonstrieren (Fox).
  • In Kalifornien gingen an mehreren Orten Dutzende Studenten auf die Straße (USA Today).
  • Auch auf dem Campus der UCLA-Universität in Kalifornien versammelten sich Hunderte.

Die Demonstranten rufen "Fuck Trump" und "Fuck the wall", auf einigen auf Twitter kursierenden Aufnahmen brennen auch US-Flaggen und eine Trump-Figur.

Vor dem Trump Tower hielt Lady Gaga ein Schild hoch: "Love trumps Hate".

Die Tweets in der Übersicht:
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Aber nicht alle finden Trump schlecht. Das sagen junge Amerikaner jetzt:


Musik

Mit dieser Playlist verarbeitest du das Trauma der US-Wahl
9 Songs als musikalische Trauerbegleitung

Es ist wirklich passiert: Donald Trump wird Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. (bento I) Der Schock sitzt für viele Menschen tief. Ein Demagoge, ein Sexist, ein Rassist, ein Pöbler – an der Spitze eines so mächtigen Landes?

Doch all das Gejammere und Geweine bringt uns nicht weiter. Stattdessen sollten wir nach vorne blicken und anfangen, unser Trauma zu verarbeiten. Wie wir das machen? Mit der großartigsten Medizin, die jemals erfunden wurde: Musik.