Bild: dpa / Friso Gentsch / Symbolbild
Zwei Fragen, zwei Antworten

In Wismar in Mecklenburg-Vorpommern ist am späten Mittwochabend ein Migrant angegriffen und schwer verletzt worden. Offenbar handelt es sich um eine fremdenfeindliche Tat.

Was ist passiert?

Der 20-Jährige war gegen 22.00 Uhr alleine auf dem Weg nach Hause, als er "durch drei Deutsch sprechende Tatverdächtige angehalten und ausländerfeindlich beschimpft wurde", wie die Polizei mitteilte. (SPIEGEL ONLINE)

Zwei der mutmaßlichen Täter schlugen ihm daraufhin ins Gesicht, ein Dritter mit einer Eisenkette gegen Schulter und Rippen. Durch die Schläge sei der 20-Jährige hingefallen, die drei Unbekannten hätten weiter auf ihn eingetreten und seien anschließend geflohen.

Wer waren die Beteiligten?

Informationen über die Angreifer liegen bisher nicht vor. Die Polizei sucht Zeugen und ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Tathintergrund sei allerdings noch unklar. Eine Anwohnerin hatte die Polizei verständigt, weil sie laute Geräusche gehört hatte und eine Auseinandersetzung vermutete.

Der Geschädigte lebe in Wismar und gab bei der Polizei an, er käme aus Syrien. Der Asylstatus des Mannes sei noch unklar, so die Polizei. 


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