Bild: imago/Westend61

Wer ab und an mal kürzere Strecken fliegt und Geld sparen will, kennt es: Man fliegt zu zweit, sitzt aber nicht nebeneinander. Da hilft es oft, einfach jemanden zu fragen, ob man die Plätze tauschen kann. Das hat auch Rosey Blair aus Texas gemacht, als sie mit ihrem Freund nach Hause geflogen ist.

Damit hat die Twitter-Nutzerin möglicherweise eine der schönsten Flugzeug-Romanzen ausgelöst.

Aber der Reihe nach: Am Montagabend bat Rosey eine Frau, ihren Platz mit ihr zu tauschen. Sie und ihr Freund machten daraufhin noch den Witz, dass der neue Sitznachbar der Frau die Liebe ihres Lebens sein würde – und vielleicht lagen sie damit gar nicht so falsch. 

Was danach im Flugzeug passierte, hielt Blair in ihrer Instagram-Story fest, die sie anschließend auch auf Twitter veröffentlichte. Sie und ihr Freund saßen nämlich direkt am Geschehen, in der Reihe hinter dem Mann und der Frau.

Schnell wird klar: Die beiden verstehen sich gut.

Ihre Insta-Follower verfolgen die Geschichte schon gespannt mit – Rosey verspricht, sie weiter mit Neuigkeiten zu versorgen:

Es gibt zwar keine Drinks, dafür teilen sich die beiden eine Käseplatte.

Es werden Familienfotos ausgetauscht...

...und es wird über die wichtigen Dinge im Leben gesprochen: 

Jetzt wird's ernst: Sie folgen sich gegenseitig auf Instagram.

Und Rosey hält ihr Versprechen: Auch nach der Landung folgt sie den beiden weiter.

Am Ende entpuppen sich Rosey und ihr Freund als wahre Detektive – und finden noch mehr über das unbekannte Paar heraus:

Die Zeichen stehen also gut, dass die Flugzeug-Romanze zur echten Lovestory wird. Sollten die beiden es auf Instagram öffentlich machen, erzählt uns Rosey hoffentlich wieder davon.


Gerechtigkeit

"Die Periode ist kein Luxus!" Diese Frauen fordern weniger Steuern auf Tampons und Binden
Für Schnittblumen und Lachskaviar zahlen wir weniger Steuern!

Warum sind Steuern auf Tampons und Binden so hoch? Yasemin Kotra und Nanna-Josephine Roloff aus Hamburg wollen sich dagegen wehren, mit der Petition "Die Periode ist kein Luxus". (Change.org)

Die beiden Frauen fordern, dass Frauenhygieneprodukte unter den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent fallen. Dieser Satz soll Gegenstände des täglichen Bedarfs erschwinglicher machen. Dazu zählen neben Lebensmitteln und Büchern unter anderem auch Hundekekse, Schnittblumen und Lachskaviar – bislang aber keine Tampons oder Binden. Das ist für die beiden Aktivistinnen nicht nachvollziehbar. Und über 67.000 Menschen sehen das genauso. So viele Menschen unterzeichneten bislang Yasemins und Nannas Petition.