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"Jeder, der mich attackiert, geht unter"

Am "Super-Samstag" hat der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump die Vorwahlen in Louisiana und Kentucky gewonnen. Nur in Maine und Kansas lag er hinter seinem Kontrahenten Ted Cruz. (New York Times)

Auf der anschließenden Siegesfeier in einem seiner Luxushotels in Florida gab sich Trump wie gewohnt siegessicher: "Das Establishment ist gegen mich, aber sie können mich nicht kontrollieren. Jeder, der mich attackiert, geht unter." (SPIEGEL ONLINE)

(Bild: Getty Images / John Summers 2)

Es scheint, als sei der konservative Senator aus Texas, Ted Cruz, der einzige verbleibende ernstzunehmende Konkurrent für Trump. Er hat in der Vergangenheit sechs Staaten für sich entscheiden können. (New York Times, Süddeutsche Zeitung)

Die republikanische Parteiführung überlegt angeblich, noch einen dritten, unabhängigen Kandidaten gegen Trump ins Rennen zu schicken. Das zumindest hören politische Berichterstatter derzeit hinter vorgehaltener Hand. (New York Times) Bekannte Republikaner wie Mitt Romney oder John McCain haben in den vergangenen Tagen gegen Trump Stimmung gemacht, sie nannten ihn einen Trickser und Betrüger. (SPIEGEL ONLINE)

Trump warnte in seiner Siegesansprache vor einem dritten Kandidaten. Er sagte, dass dies der Demokratin Hillary Clinton in die Hände spielen würde und bemerkte, dass sie als Präsidentin "sehr sehr sehr liberale Richter" einsetzen würde. (New York Times)

Clinton konnte ihren Vorsprung ausbauen, indem sie im wichtigsten Bundesstaat Louisiane gewählt wurde. Der Senator Bernie Sanders gewann zwei kleinere Staaten. Clinton hat nun 663 Delegierte, Sanders hingegen nur 457. (New York Times, SPIEGEL ONLINE)

Die nächsten Vorwahlen sind am Dienstag, den 8. März, in Michigan und Mississippi für beide Parteien sowie in Idaho für die Republikaner.

Nach den Wahlen in Florida und Ohio am 15. März wird damit gerechnet, dass der Kandidat der Republikaner feststehen wird. Für Trump gilt: "Ich setze auf einen K.o.-Sieg." (SPIEGEL ONLINE)

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