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Wenn es nach der "Time" geht.

Rihanna, Donald Trump, Tesla-Chef Elon Musk – sie alle gehören laut dem US-Magazin "Time" zu den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt. Jedes Jahr veröffentlicht die Zeitschrift die Namen von den Menschen, die für die Redaktion die wichtigsten Personen des Jahres sind.

Als Jüngste aller Zeiten ist in diesem Jahr auch die 14-jährige Millie Bobby Brown auf der Liste vertreten. 

Sie wird für ihre Leistungen als Schauspielerin gewürdigt und den Einfluss, den sie auf junge Menschen hat. Millie Bobby Brown ist vor allem als Eleven aus "Stranger Things" bekannt.

In der "Time" schreibt der aus "Breaking Bad" bekannte Schauspieler Aaron Paul über Millie. Und berichtet von seinem ersten Treffen mit ihr: 

"Sie mag vielleicht zwölf Jahre alt gewesen sein, aber ihr Verstand und Geist waren zeitlos. [...] Es war, als ob ich mit einem künftigen Vorbild spreche, die eine Ruhe ausstrahlt, von der ich in dem Alter nur träumen konnte." 

Auch fünf der Überlebenden des Amoklaufs von Parkland, bei dem 17 Menschen ums Leben gekommen waren, stehen auf der Liste. 

Cameron Kasky, Jaclyn Corin, David Hogg, Emma González und Alex Wind gehören seit der Tat im Februar zur Spitze der Protestbewegung gegen Waffengewalt in den USA. Ex-Präsident Barack Obama würdigte die Schüler dafür jetzt im "Time"-Magazin. 

Auf der Liste vertreten sind die Parkland-Schüler als "Pioniere". In der Kategorie "Leaders" stehen neben Donald Trump auch Nordkoreas Diktator Kim Jong Un und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Bundeskanzlerin Angela Merkel ist wie schon vergangenes Jahr nicht dabei. (bento)

Insgesamt ist die Liste in diesem Jahr so weiblich wie noch nie – 45 Frauen gehören für "Time" zu den wichtigsten Personen.

Darunter sind Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern, die "Lady Bird"-Regisseurin Greta Gerwig und die Rapperin Cardi B


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