Bild: Unsplash/Pixabay/Montage: bento

Einen Flug zu verpassen, ist für die meisten Menschen mit viel Stress verbunden. Doch für Pebbles, den Zwerghamster der 21-jährigen US-Studentin Belen Aldecosea, war es vermutlich tödlich. Nachdem sie stundenlang keine Lösung finden konnte, ihr Tier mit nach Florida zu nehmen, spülte sie ihn in der Flughafen-Toilette von Baltimore hinunter. (Miami Herald)

"Ich war emotional aufgewühlt", sagt die 21-Jährige, die jetzt eine Klage gegen die Airline erwägt. Vor der Reise hatte ihr ein Mitarbeiter telefonisch bestätigt, dass sie ihren Hamster als "emotionale Unterstützung" mitnehmen könne. Eigentlich sollte Pebbles sie zu einer geplanten Operation begleiten. 

Vor Ort stellte sich diese Auskunft dann als falsch heraus. Aldecosea sagt, ein Mitarbeiter habe ihr empfohlen, das Tier herunterzuspülen. Die Airline bestreitet das. Zuvor hatte die Studentin bereits ihren Flug umgebucht, um mehr Zeit zu gewinnen. Doch es half nichts. Am Ende flog sie allein nach Florida. Und Pebbles landete in der Toilette.

Der Fall klingt bizarr, ist aber keineswegs der erste dieser Art: Erst im Januar hatte in den USA ein Pfau für ähnliche Schlagzeilen gesorgt. Die Geschichte endete allerdings etwas glücklicher.

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