Die Rettungsaktion in einem Video

Als vor der südspanischen Küste ein Migrant drohte, zu ertrinken, überlegte ein Polizist nicht lange – und sprang ins Wasser, um den Mann zu retten. Das teilte die spanische Polizei mit.

Ein Rettungsboot mit 70 Menschen an Bord war gerade auf dem Weg in den Hafen der Stadt San Roque, als vier von ihnen über Bord sprangen. Offenbar wollten sie an den Bootsanleger auf der andere Seite schwimmen. Polizisten beobachteten die Szene. Ein Fischerboot in der Nähe half anschließend bei der Lokalisierung der vier Migranten. (The Local)

Drei von ihnen schafften es zum Ufer, einer blieb jedoch um Hilfe rufend im Wasser zurück, begann bereits unterzutauchen. Einer der Polizisten sprang daraufhin ins Wasser und schwamm etwa 100 Meter zu dem Migranten.

Hier ist die Szene im Video zu sehen:

Das Fischerboot nahm beide schließlich an Bord. Nach Angaben der Polizei kam der Migrant anschließend in ärztliche Obhut.

In diesem Jahr kommen immer mehr Menschen über das Mittelmeer nach Spanien. Mehr Menschen wählen seit Januar die Route von Marokko über die Straße von Gibraltar als den mittlerweile besonders gefährlichen Weg über Libyen. (bento)

bento war in Südspanien und hat sich die Situation vor Ort angesehen:


Queer

"Jungle Cruise" soll der erste Disney-Film mit einem eindeutig schwulen Charakter sein
Warum es dennoch Kritik gibt

Ein ungewöhnlicher Film ist "Jungle Cruise" schon jetzt. Zum einen, weil er – wie "Fluch der Karibik" übrigens auch – auf einer Disneyland-Attraktion basiert. Zum anderen, weil es der erste Disney-Film mit einem offen schwulen Charakter werden soll. Das meldet zumindest die britische Boulevardzeitung "The Sun", die mit einem Insider gesprochen haben will. Doch bereits kurz nach der Ankündigung gab es Kritik.