"Ich hab ziemlich Angst."

Normalerweise unterhält Simone Giertz ihre Zuschauer auf YouTube mit lustigen Videos. Mal lässt sie sich von einer ferngesteuerten Greifzange ihre Nägel lackieren, mal serviert ihr ein Roboter Suppe. (bento

Die 26-Jährige ist im Netz als "Queen of shitty robots" bekannt, weil ihre selbstgebauten Roboter nicht alles so reibungslos auf die Kette kriegen, wie sie es sollten.

Mitte Mai hat die Schwedin aber einen anderen Ton angeschlagen, ist ernster geworden. In dem Video "I have a brain tumor" teilt sie mit, dass sie einen Gehirntumor hat. 

Jetzt hat sie mit einem neuen YouTube-Video nachgezogen, das sie im Krankenhaus im Bett liegend zeigt, kurz vor der OP.

"Hey. Ich bin jetzt im Krankenhaus in meinem Bett, gleich fängt die OP an. Der Chirurg hat mir angeboten, Fotos von meinem Gehirn zu machen. Und ich war immer überzeugt davon, dass ich ein sehr schönes Gehirn habe. Ich bin ziemlich gespannt darauf, endlich den Beweis dafür zu kriegen."

Ihre Stimme klingt ruhig, etwas erschöpft. Sie schlägt sich aber wacker, lächelt ab und an. "Mir geht es gut. Aber ich hab ziemlich Angst."

Dann schaut sie zur Seite. Um nicht mit Weinen zu beginnen, redet sie weiter: 

Aber diese Angst ist wiederum eine gesunde Reaktion auf die Aussicht, dass mein Schädel aufgeschnitten wird. Die OP wird zwischen acht und zwölf Stunden dauern.

Dann wünscht sie ihren Zuschauern einen schönen Tag und verspricht, sie auf dem Laufenden zu halten.

Auf YouTube hat sie tausende Kommentare, die ihr viel Glück und Kraft wünschen. Auch auf Twitter sorgen sich Menschen um Simone Giertz:

Die OP hat sie mittlerweile hinter sich gebracht. Auf Twitter lässt Simone Giertz verkünden:

"Simone ist aus der OP zurück und ihre Ärzte sind sehr zufrieden mit dem Verlauf. Sie war lang genug wach, um einen unangebrachten Witz zu machen ...also sieht alles gut aus."

Haha

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