Seit vergangenem Freitag ist Donald Trump Präsident – seit vergangenem Freitag protestieren Menschen in der USA gegen ihn. Einer davon: Shia LaBeouf. Der Schauspieler hat in New York einen Livestream als Anti-Trump-Protest eingerichtet. An einer Straßenecke steht eine Kamera, die 24 Stunden am Tag filmt, wie Menschen "He Will Not Divide Us" sagen, schreien, flüstern.

Jetzt ist LaBeouf am Rande seiner Kunstaktion von der Polizei festgenommen worden. Der 30-Jährige wurde in Handschellen abgeführt – er soll einen Gegendemonstranten attackiert haben. ("The Guardian")

Der Twitter-Account von "He Will Not Divide Us" hat den Auslöser der späteren Festnahme dokumentiert. LaBeouf tritt auf einen Gegendemonstranten. Als dieser in die Kamera sagt "Hitler did nothing wrong" – Hitler hat nichts falsch gemacht – schlägt LaBeouf zu.

Laut "TMZ" soll LaBeouf den Mann gekratzt und an dessen Schal gezogen haben. Dann rückte die Polizei an.

Shia LaBeouf vor der Livestream-Kamera von "He Will Not Divide Us"
LaBeouf will den Livestream führen, so lange Trump im Amt ist – also notfalls vier Jahre lang.

Die Kamera ist in eine Wand eingelassen, davor ist ein freier Platz. Jeder kann hinkommen und seine Botschaft verkünden. Meist sprechen Demonstranten den an Trump gerichtet Satz: "Er wird uns nicht trennen." Die Aktion zieht aber auch immer wieder Gegendemonstranten an.


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RTL vs. Realität: Wie das Dschungelcamp aussehen würde, wenn Normalos dabei wären

Klar, der Dschungel ist eine Herausforderung. Selbst die Art Dschungel, die mit Hängematten, Badelagune und etlichen Kamerateams ausgestattet ist.

Aber RTLs "Ich bin ein Star: Holt mich hier raus" ist an Pseudo-Dramatik kaum zu überbieten. Es wird gelästert und gejammert, bis jegliches Urwald-Getier freiwillig das Camp verlässt.