Bild: dpa/Julian Stratenschulte
Würdest du für das Geld aus der Stadt wegziehen?

Sachsen möchte mehr junge Lehrerinnen und Lehrer für den ländlichen Raum gewinnen. Deshalb will das Land zusätzlich zum Grundbetrag von 1500 Euro eine Zulage von 1000 Euro zahlen, wenn Lehrerinnen ihren Vorbereitungsdienst auf dem Land absolvieren. Der "Anwärtersonderzuschlag" soll ab 2019 vergeben werden. Damit würden sächsische Referendarinnen und Referendare zu den bundesweit bestbezahlten gehören. (Freie Presse)

Großstädte sind für angehende Lehrerinnen und Lehrer attraktiver.

Die meisten Referendarinnen ziehe es überwiegend nach Dresden und Leipzig. Deshalb führte Sachsen zunächst das "Sachsenstipendium" ein, um Referendariate außerhalb der Großstädte attraktiver zu machen. Später auch eine Zulage von 390 Euro für alle Referendare. Das Sachsenstipendium läuft nun unter anderem Namen weiter, die 390-Euro-Zulage wird gestrichen. (Freie Presse)

Es gibt Pläne zur Verbeamtung junger Lehrerinnen.

Der Zuschlag wurde von CDU und SPD bereits im gemeinsamen Handlungsprogramm vereinbart – die Höhe war bis jetzt allerdings noch nicht bekannt. Zudem möchte die Landesregierung dafür sorgen, dass Lehrer unter 42 Jahren verbeamtet werden. (Freie Presse)


Streaming

HBO will die Vorgeschichte zu "Game of Thrones" in neuer Serie erzählen
George R. R. Martin ist auch mit an Bord.

Erst nächstes Jahr geht die achte und letzte Staffel von "Game of Thrones" an den Start, doch beim Sender HBO macht man sich schon jetzt Gedanken, wie man an den Riesenerfolg der Serie anknüpfen kann. Deswegen hat HBO mehrere Autorinnen und Autoren mit Drehbüchern für Nachfolge-Serien beauftragt. Für eine davon hat der Sender jetzt einen Piloten bestellt. (Hollywood Reporter)