Bild: Marcel Kusch/dpa
Drei Fragen und Antworten zu den Flugausfällen.

Auch die deutschen Pilotinnen und Piloten der Billig-Airline Ryanair wollen am Freitag streiken. Das teilte die deutsche Vereinigung Cockpit in einer Pressemitteilung mit.

Die Piloten schließen sich damit den Flugbegleiterinnen und Flugbegleitern des Unternehmens in Spanien, Portugal, Italien, den Niederlanden und Belgien an, die einen Streik angekündigt hatten. Am Donnerstag will die Gewerkschaft Verdi verkünden, ob sich auch die deutschen Flugbegleiter dem Streik anschließen.

1 Welche Ryanair-Flüge sind betroffen?

Der Streik betrifft alle festangestellten Piloten, die an Ryanair-Stationen in Deutschland beschäftigt sind.

  • Der vorgeschlagene Streik-Zeitraum beginnt am Freitag, 28. September, um 03.01 Uhr.
  • Er soll 24 Stunden dauern.

Aktuell fallen rund 150 Flüge aus, das sind acht Prozent der für Freitag geplanten 2400 Flüge. Ryanair teilte mit, dass rund 30.000 Kunden von den Streiks betroffen sein würden. Passagiere, deren Flug nicht abhebt, sollen per Mail oder SMS darüber informiert worden sein. (SPIEGEL ONLINE)

2 Wie begründet Cockpit den Streikaufruf?

Ryanair ist Europas proftabelste Airline. Die Beschäftigten fordern mehr Gehalt und bessere Arbeitsbedingungen. Kritisiert wird vor allem, dass Ryanair Mitarbeiter in den einzelnen Ländern oft nicht mit lokalen Verträgen ausstatte und das nationale Arbeitsrecht nicht anwende. (SPIEGEL ONLINE)

3 Was sagt Ryanair zum Aufruf ? 

Der Marketingchef der Billig-Airline, Kenny Jacobs, drohte bei anhaltenden Streiks mit Konsequenzen: Ryanair werde in diesem Fall die Flugkapazitäten im Winter und Sommer 2019 zurückfahren. (Tagesschau)





Today

Der WTF-Moment des Tages: Robbe schleudert Mann Tintenfisch ins Gesicht 😳
So viel Brutalität in einem Video

Puh, okay, ja: Man kann sich gestört fühlen, wenn ein Fremder einem zu nah kommt. Aber muss man dann gleich mit Tintenfischen um sich schleudern?

Der Neuseeländer Kyle Mulinder war auf einer Paddeltour entlang der neuseeländischen Küste – und kam dabei einem Seehund zu nah. 

Doch statt auszuweichen, fühlte sich der Seehund offenbar so bedroht, dass er lieber zum Angriff überging. Und warum sich die eigenen Hände schmutzig machen, wenn doch zehn viel längere Arme in der Nähe sind?

Also schnappte sich der Seehund einen Tintenfisch, schoss aus dem Wasser und schleuderte den Tintenfisch in Mulinders Gesicht