Bild: dpa / Daniel Bockwoldt
Die Flugbegleiterinnen fordern mehr Geld.

Bei der Billigflug-Airline Ryanair könnte es bald Streiks geben, mitten in der Ferienzeit. Der Grund: Die Gewerkschaften der Flugbegleiterinnen und Flugbereiter aus Spanien, Belgien, Portugal und Italien drohen, ihre Arbeit niederzulegen, wenn die Billigflug-Kette nicht bis zum 30. Juni auf ihre Forderungen eingeht. (SPIEGEL ONLINE)

Die Gewerkschaftsmitglieder fordern unter anderem, dass die Ryanair-Angestellten nicht mehr nach irischem Recht beschäftigt werden, sondern unter den Bedingungen des Landes, in dem sie arbeiten. Außerdem sollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Leiharbeitsverträgen besser behandelt werden. Das teilte die spanische Gewerkschaft USO mit.

Ryanair hatte erst im Dezember 2017 Pilotengewerkschaften offiziell anerkannt. (Handelsblatt

Die Folge: Das Airline-Mitarbeiter aus vielen Ländern fordern nun bessere Arbeitsbedingungen, jetzt die Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter. 

Bereits im Herbst 2017 waren mehr als 2000 Ryanair-Flüge ausgefallen. Nach eigener Darstellung wegen eines Planungsfehlers beim Urlaub der Piloten (bento). Außerdem gab es die ersten Warnstreiks in der Geschichte des Unternehmens. (SPIEGEL ONLINE)


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