Bild: Uwe Anspach/dpa

In Hamburg hat die Kontrollgruppe "Autoposer" der Polizei am Wochenende zahlreiche Fahrer in getunten Autos angehalten und kontrolliert – bei 18 Fahrzeugen erlosch die Betriebserlaubnis wegen technischer Veränderungen, acht davon stellte die Polizei sicher.

Doch ein Fall blieb besonders in Erinnerung.

Ein 41-jähriger Fahrer hupte in seinem Mercedes GLC ein anderes Auto an der Ampel an, weil ihm das zu langsam anfuhr.

Das Problem: Es handelte sich bei dem anderen Fahrzeug um einen zivilen Streifenwagen der Polizei. 

Doch damit nicht genug, er fiel danach auch noch durch eine rücksichtslose Fahrweise auf und beschleunigte auf 102 km/h anstatt der erlaubten 50. Bei der anschließenden Überprüfung gab er dann auch noch zunächst falsche Personalien an – die seines Bruders. Seine Ausrede: Er wollte verbergen, dass er keinen Führerschein hatte, so die Polizei in ihrer Mitteilung.

Außerdem kontrollierte die Polizei einen 36-Jährigen mit seinem 717-PS-starken Dodge Challenger, der viel zu laut war. Das Auto stellten die Beamten sicher. Der Fahrer hatte gerade mal 900 Kilometer mit seinem Sportwagen zurückgelegt.

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