Bild: Milos Prelevic/Unsplash
2 Fragen zum Problem-Wels

Weil sich ein Wels durch den Offenbacher Weiher fraß, sollte er aus seinem Gewässer geholt werden. Um die Beseitigung sollten sich Berufsfischer kümmern (bento). Aber der Wels machte es den Fischern nicht leicht.

Was ist passiert?

Der Wels hatte als "Küken-Killer", wie ihn die Offenbacher Lokalpresse nennt, in den vergangenen Wochen für Aufregung gesorgt. Außer Fischen soll er artgeschützte Küken von Teichhühnern und Stockenten gefressen haben. Deshalb sollte der Fisch, der "Walli" genannt wird, gefangen werden. Geplant war, ihn dann in ein anderes Gewässer in Hessen zu bringen, wo er artgerecht gehalten wird. 

Wie geht es weiter?

Die Aktion der Stadt wurde am Sonntagmorgen zumindest vorerst abgebrochen. "Wir haben keinen gefangen", sagte Berufsfischer Dieter Stitz. Er war nach Angaben der Stadt mit einem Team von bis zu vier weiteren Fischern am Teich gewesen. "Der Wels hat einen Fisch ausgespuckt und ist uns buchstäblich durch die Maschen gegangen."

Der Raubfisch sei nämlich kleiner als erwartet, nur etwa einen Meter lang und nicht 1,50 Meter wie erwartet. Die Stadt will nach Angaben einer Sprecherin am Montag entscheiden, wie es weitergeht – und ob die Suchaktion noch verlängert wird.


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