Österreich hat einen neuen Bundespräsidenten gewählt. Doch nach der Stichwahl vom Sonntag liefern sich die beiden Kandidaten Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen ein Kopf-an-Kopf-Rennen: Beide erhalten 50 Prozent der Stimmen. Der endgültige Sieger steht erst fest, wenn auch alle Briefwahlstimmen ausgezählt sind. Das Ergebnis stand am Montag noch aus, als Hofer bereits öffentlich seine Niederlage eingestand.

Nur Google wusste es angeblich besser:

Gab man am Montag in der Suchmaschine "Österreich Bundespräsident" ein, tauchte rechts Heinz Fischer auf – der noch amtierende Amtsträger. Und links stand Norbert Hofer – laut Google der neue Bundespräsident. Richtig war das natürlich am Montagmorgen noch lange nicht. Und wurde es natürlich auch nicht mehr, als Hofer seine Niederlage bekannt gab. Wahrscheinlich hat bei Google wohl jemand nicht richtig aufgepasst.

Zumindest eines stimmt, wenn man dann auf Hofer klickt. Hier warten dann die anderen Kandidaten der Präsidentschaftswahl. Darunter auch der, der jetzt gewonnen hat: Alexander Van der Bellen.

Nachklapp: Am Montagabend hat Google Norbert Hofer aus der Trefferliste entfernt. Dort steht jetzt wieder nur Heinz Fischer – der noch bis zum 8. Juli offiziell im Amt ist.

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Der nächste James Bond könnte eine Frau werden
Zumindest, wenn es nach Twitter ginge.

James Bond ist eine der ältesten Kinoreihen der Filmgeschichte. Fans umtreibt daher immer auch die eine Frage: Welcher Darsteller darf als nächstes ran?

Aktuell ist Daniel Craig, 48, der Geheimagent Ihrer Majestät. Es gibt allerdings Gerüchte, er wolle den Job als Bond an den Nagel hängen und keinen weiteren Film drehen. In Hollywood schaut man sich also nach der Nachfolge um.

Glaubt man Twitter, steht der neue Bond fest: