Bild: Getty Images / Spencer Platt

Ein neues Gesetz verbietet es Polizisten in New York, Menschen festzunehmen und dann mit ihnen Sex zu haben. Der Rat der Stadt beschloss das Gesetz am Donnerstag einstimmig.

Der Grund für das Gesetz: Zwei Polizeibeamte hatten im September 2017 eine 18-jährige Frau wegen Marihuanabesitzes festgenommen und ihr Handschellen angelegt. Die Frau wirft den beiden vor, sie dann auf einem Parkplatz vergewaltigt zu haben.

Die Polizisten, 37 und 33 Jahre alt, ließen die Frau danach laufen. Die ging in ein Krankenhaus, um DNA-Spuren sichern zu lassen. Die beiden Polizisten erklärten später, der Sex mit ihrer Gefangenen sei einvernehmlich abgelaufen.

Damit diese Ausrede künftig nicht mehr funktioniert und es keine rechtlichen Lücken mehr gibt, stellt das Gesetz nun völlig unmissverständlich klar: Einvernehmlicher Sex zwischen Gefangenen und Polizisten ist nicht möglich.

Für Menschen in Gefängnissen und Wärter galt das schon vorher. 

Sex im Dienst war Polizisten in New York bisher auch verboten – aber nur in der Dienstvorschrift und nicht per Gesetz.


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