In New York hat es nach Angaben der Polizei eine "Explosion" gegeben. Sie soll sich in der Nähe des bei Touristen beliebten Times Square in Manhattan ereignet haben. Das teilte die Polizei am Montag via Twitter mit. New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio sagte, es handele es sich um den Versuch eines Anschlags. 

Ein Verdächtiger wurde festgenommen und dabei laut der Polizei verletzt. 
Die New Yorker Feuerwehr meldete vier Verletzte, niemand wurde lebensbedrohlich verwundet:
Die Explosion soll sich unterirdisch eines großen Busterminals ereignet haben. 

Laut "New York Times" soll sie in einem Verbindungstunnel zwischen dem "Port Authority Bus Terminal" und dem U-Bahnhof des Times Square stattgefunden haben. Augenzeugen berichten, das die Polizei das Gebiet um das "Port Authority Bus Terminal" geräumt hat:

Die U-Bahn-Linien, die am Busterminal entlangführen, wurden vorübergehend gesperrt.

Laut "New York Times" soll es sich um einen 27-jährigen Einzeltäter aus Bangladesch handeln. Die Bombe sei vorzeitig hochgegangen, sagte ein hochrangiger Beamter der Zeitung.


Fühlen

Keaton wehrt sich unter Tränen gegen Mobbing – jetzt kommen ihm sogar Stars zur Hilfe

Keaton Jones ist am Boden zerstört. Der Junge aus dem US-Bundesstaat Tennessee wurde zum Mobbing-Opfer, mal wieder. Niedergeschlagen setzt er sich zu seiner Mutter ins Auto. Sie holt ihn von der Schule ab, weil Keaton Angst hat, zum Mittagessen in die Kantine zu gehen. 

Mit seiner Erlaubnis filmt die Mutter Keaton mit ihrem Smartphone – und zeichnet sein mutiges Statement gegen Mobbing auf.

"Was ist der Sinn von Mobbing?", schluchzt Keaton. "Warum finden sie Freude daran, sich Unschuldige zu suchen und gemein zu ihnen zu sein? Das ist nicht okay!"